Landtagswahl 2018

„Die Franken“ schicken Brandl ins Rennen

Werner Hasenest und Andreas Brandl (von links) treten für „Die Franken“ an. | Foto: Privat2018/03/partei-fur-franken-brandl-nominierung.jpg

NÜRNBERGER LAND — Die „Partei für Franken – Die Franken“ zieht im Stimmkreis Nürnberger Land mit Andreas Brandl als Direktkandidat in den Landtagswahlkampf. Für den Bezirks­tag tritt Werner Hasenest an.

Damit schickt die Partei den „kleinen Wahlsieger“, wie die Pegnitz-Zeitung schrieb, erneut ins Rennen: Andreas Brandl erzielte bei der Landtagswahl 2013 auf Anhieb das fünft­beste Ergebnis und ließ die Kandidaten so mancher etablierter Partei hinter sich.

Brandl ist in Rückersdorf aufgewachsen, wohnt seit vielen Jahren in Lauf und ist als EDV-Supporter tätig. Er ist 44 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Als Mitbegründer des „Arbeitskreises zur Gründung einer Partei für Franken“ ist er Mann der ersten Stunde bei der „Partei für Franken“.

Brandl tritt nach eigenen Angaben nach wie vor für die „Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms in allen Bezirken sowie die Verbesserung der inneren Sicherheit in Bayern“ ein. Außerdem will er regenerative Energieerzeugung vor Ort fördern, „um damit die unnötigen Monster-Stromtrassen durch Franken zu verhindern“. Herzensangelegenheit des 44-Jährigen ist außerdem die Elektrifizierung der rechten Bahnstrecke durch das Pegnitztal.

Bei der Nominierungsversammlung im „Fränkischen Wirtshaus“ in Lauf schickten ihn die Mitglieder einstimmig ins Rennen.

Ebenfalls einstimmig wurde der Neunkirchner Werner Hasenest zum Direktkandidaten für die bevorstehende Bezirks­tagswahl gekürt. Hasenest ist 63 Jahre alt und im westlichen Mittelfranken geboren und aufgewachsen, hat einige Jahre in Fürth gewohnt und hat nun die Heimat in Neunkirchen gefunden. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und ist seit ein paar Wochen in Rente.

N-Land Pegnitz-Zeitung
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