Hilfsorganisation

Burgthanner eröffnen Schule in Kenia

Glücklich über das Voranschreiten ihres Projekts: Ute Pöperny (links) und Gudrun Hartmann von Burgthann hilft.
Glücklich über das Voranschreiten ihres Projekts: Ute Pöperny (links) und Gudrun Hartmann von Burgthann hilft. | Foto: Burgthann hilft2026/04/Burgthann-Hartmann-Schule-2.jpg

BURGTHANN/SHAMU – Nach zwei Jahren Arbeit ist es geschafft: Die Hilfsorganisation Burgthann hilft hat erfolgreich ihre neue Schule in Shamu (Kenia) eröffnet.

Obwohl der Neubau noch nicht ganz fertig ist, konnten die Kinder inzwischen einziehen. Zur Eröffnung mit zahlreichen lokalen Ehrengästen sind Gudrun Hartmann und Ute Pöperny nach Kenia gereist.

Als einen „symbolträchtigen Moment“ bezeichnet Hartmann das Hissen von drei Flaggen: der kenianischen Nationalflagge, der ostafrikanischen Flagge und der Flagge von Burgthann hilft. Ein Zeichen für die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.

Ein weiterer Höhepunkt war das gemeinsame Anschneiden eines großen Kuchens, der anschließend an alle Gäste verteilt wurde. Im Anschluss durchtrennte Pöperny das Band zur offiziellen Eröffnung der Schule. „Ein besonders emotionaler Moment für alle Beteiligten“, wie Hartmann in einer Pressemitteilung berichtet. „Diese Schule ist ein Geschenk für unsere Kinder und unsere Zukunft“, betonte ein Vertreter der Gemeinde. Viele Gäste zeigten sich laut Hartmann beeindruckt von dem Engagement und der erfolgreichen Umsetzung des Projekts.

Mit Gesang und Tanz beteiligten sich die Kinder der Schule an der Eröffnungsfeier. Zudem gab es für alle Teilnehmer ein traditionelles Reisgericht.

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