intex – Purchase-to-Pay oder: Zeit ist Geld

David und Dieter Naßler (von links). Foto: intex2021/05/WB-21-intex-01.jpg

intex macht das Prozess- und Dokumentenmanagement leichter und effizienter: von der Bedarfsanforderung bis zur revisionssicheren Archivierung.
Der Bewusstseinswandel ist unverkennbar und er beschleunigt sich. In zahlreichen Unternehmen ist die Automatisierung kaufmännischer Abläufe bereits Standard, wer jetzt noch nicht an Bord ist, schließt sich zügig an: Mit passgenauen digitalen Lösungen und nachhaltigem Support von intex.
Das Prozess- und Dokumentenmanagement wird maximal effizient gestaltet, der Nutzen für den Kunden ist enorm. Die Lösungen der intex werden von mittelständischen wie Großunternehmen geschätzt. Vom Logistiker über den Maschinenbauer und den Autozulieferer bis zu Dienstleistern wie dem ADAC. Weitere Referenzen: EuWe Eugen Wexler GmbH, Getränke Ziegler GmbH, Lebkuchen Schmidt GmbH & Co.KG.

Der traditionsreiche Hersteller Fendt-Caravan GmbH startete 2017 mit der Digitalisierung seines Eingangsrechnungsprozesses mit dem „iCenter“ (invoice Center) der intex.

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Zur weiteren Digitalisierung des Prozesses vom Einkauf bis zur Bezahlung (Purchase-to-Pay) beauftragten sie nun die intex mit der Einführung des „preCenter“ (purchase request Center), um interne Bedarfe künftig digital anzufordern.
„Bisher haben wir unsere Einkaufsanforderung mit einfachen Vordrucken im Unternehmen weitergeleitet. Das ging vom einzelnen Schraubenschlüssel bis zur Neuausstattung von PCs. Mit den digitalen Lösungen der intex gehen die Abläufe vom Bedarf bis zur Rechnung Hand in Hand. Mehr Transparenz und Automatisierung und damit weniger Prüfungsaufwand sind die Folge“, bringt es Stephan Anlauf, Leiter der internen IT bei Fendt, auf den Punkt.

40 Prozent Zeitersparnis, 65 Prozent weniger Kosten

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Das dreiphasige intex Purchase-to-Pay Center deckt von der Bestell- bzw. Bedarfsanforderung über die Auftragsbestätigung, Verarbeitung von Rechnungen und Gutschriften bis hin zur revisionssicheren Archivierung den gesamten kaufmännischen Prozess ab.
Die digitale Bedarfsanforderung (preCenter) beschleunigt Entscheidungen und entlastet den Einkauf. Aufwendige manuelle Tätigkeiten werden ebenso überflüssig wie das zeitraubende Weiterleiten von Papier zwischen unterschiedlichen Abteilungen.
Der Genehmigungsprozess ist durchgängig nachvollziehbar und transparent. Der digitalisierte Beschaffungsprozess beansprucht darüber hinaus bis zu 40 Prozent weniger Zeit und spart 65 Prozent der Kosten. Die automatisierte elektronische Verarbeitung der eingehenden Auftragsbestätigungen (ocCenter) optimiert die Bestellprozesse im Einkauf.
Im Fokus steht dabei das Automatisieren der aufwendigen manuellen Validierung von Bestellungen und Auftragsbestätigungen. Die Bearbeitung einer Auftragsbestätigung beansprucht so nur ein Viertel der gewohnten Zeit. Die Kosten, die bei der Bearbeitung anfallen, werden um fast zwei Drittel reduziert.
Die Verwaltung der Rechnungseingänge (iCenter) als dritter Part des Purchase-to-Pay Center stellt die effiziente digitale Lösung zur Erfassung und Archivierung aller Eingangsrechnungen dar.
Sämtliche Buchungsdaten werden an das ERP-System übergeben, Rechnungen revisionssicher archiviert. Das ist sicher und völlig fehlerfrei. Und es spart erneut Zeit und Geld.
Uwe Studtrucker

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