24 Stunden, 24 Unternehmen: Zahnarztpraxis Dr. Markus Spörl

Ein strahlendes Lächeln dank gesunder Zähne

Den Dres. dent. Markus Spörl, Pia Wurzer (links), Bettina Schmidler (rechts) sowie Zahnärztin Franziska Hesse liegt das gesunde Lächeln ihrer Patienten am Herzen. Foto: Stefanie Camin2021/10/24h_spoerl_02.jpg

Von wegen, nur New York ist die Stadt, die niemals schläft. Auch hier in dieser Serie stellen wir 24 regionale Betriebe aus unterschiedlichen Branchen vor. Jedes Unternehmen bekommt dabei eine Stunde, und das acht Wochen lang; jede Woche drei Firmen. Die Stunde zwischen 22 und 23 Uhr gehört heute der Zahnarztpraxis bei Dr. Markus Spörl.

Lauf. Es ist 22 Uhr. Georg H. fühlt sich ein bisschen wie an Weihnachten. Er weiß zwar, was in der Schachtel ist, aber er freut sich beim Auspacken dennoch wie ein kleines Kind. Denn er hat eben erst in den Spiegel gesehen und seine geraden Zähne bewundert. Das sah vor einem halben Jahr noch ganz anders aus … Da stand ein Schneidezahn sichtbar schräg heraus. Jetzt schmiegt er sich glatt in die Reihe der anderen Zähne, als ob es nie anders gewesen wäre. Georg H. nimmt die nächste durchsichtige Invisalign-Zahnschiene aus der Schachtel und setzt sie im Mund ein.

Dieser eine schiefe Zahn, der seit Jahren nervt – wer kennt das nicht? Statt sicht- und hörbarer Zahnspangen – auf die ein Erwachsener ja wahrlich verzichten kann – bietet die Zahnarztpraxis von Dr. med. dent. Markus Spörl mit den Invisalign-Zahnschienen eine profunde Lösung für sämtliche Fehlstellungen wie Eng- oder Lückenstand, Über- und Kreuzbiss, einen offenen Biss oder eine allgemeine Zahnbegradigung. Auch bei Kindern mit einer Mischung aus Milchzähnen und bleibenden Zähnen werden damit beste Ergebnisse erreicht. Die Vorgehensweise dabei ist simpel: Nach einer eingehenden Beratung und einem exakten 3D-Scan der Zähne erhält der Patient jede Woche eine neue Zahnschiene, die er jeweils täglich rund 22 Stunden lang tragen sollte (man hört es nicht beim Sprechen). Erste Verbesserungen sind für gewöhnlich bereits nach wenigen Wochen sichtbar. Jede Schiene korrigiert die Zähne ein Stückchen mehr in die gewünschte Richtung; die Zähne werden quasi sanft über mehrere Monate in die richtige Position bugsiert. Da die transparenten Aligner herausnehmbar sind, gibt es keine Einschränkungen beim Essen. Das Resultat sind ebene Zahnreihen und ein selbstbewusstes Lächeln.

Geballte Expertise
In dieser Dentalpraxis hat jeder Behandler seine eigene Disziplin, sodass der jeweilige Spezialist seinen Patienten bestens betreuen kann und eine Behandlung vom Kind bis zum Senior möglich ist: Während sich Dr. med. dent. Markus Spörl seit Anbeginn auf Implantologie und jetzt zusätzlich auf Kieferorthopädie spezialisiert hat, ist Dr. med. dent. Pia Wurzer Ansprechpartnerin rund um Kinderzahnheilkunde und Kieferorthopädie. Dr. med. dent. Bettina Schmidler zeichnet sich in den Arbeitsbereichen Ästhetik und Funktion, Keramik, Zahnersatz und Implantatprothetik aus. In Notfällen hilft der Senior und Praxisgründer Dr. med. dent. Klaus-Dieter Spörl aus. Auf Wunsch behandelt der jeweilige Zahnarzt mit Lachgas – federführend geleitet durch Zahnärztin Franziska Hesse (Bild unten), die speziell für die Anwendung fortgebildet ist. Das Lachgas wirkt sofort beruhigend, man fühlt sich wie in Watte gepackt.

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Experte für Implantate
Implantate sind Kronen, also künstliche Zähne samt Zahnwurzel, die der Zahnarzt im Kieferknochen verankert, die dort mit dem Knochen verwachsen und dadurch ein festes Bissgefühl bieten. So wie unbenutzte Muskeln schwächer werden, bildet sich auch der Kieferknochen zurück, wenn er beispielsweise wegen fehlender Zähne nicht belastet wird. Ein Implantat leitet den Kaudruck direkt auf den Kiefer und hemmt so den Knochenabbau. Und während bei Brücken die beiden gesunden Nachbarzähne geschliffen werden müssen, bleiben diese bei Implantaten verschont. Kurzum: Mit Implantaten kann der Träger eine neue Lebensqualität erleben.

Dr. Markus Spörl implantiert ausschließlich auf Basis moderner bildgebender Verfahren anhand eines digitalen Volumentomografen (DVT). Dieser schichtet diverse Einzelbildaufnahmen zu einem dreidimensionalen Modell von Kiefer und Zähnen übereinander und erlaubt ein präzises und sicheres Platzieren des Implantats.

Dritte Zähne an einem Tag
Seine Praxis setzt verstärkt auf das moderne Konzept „Feste Zähne an einem Tag“, auch als „All-on-4“ respektive „All-on-6“ bekannt. Möglich ist diese für den Patienten zeitsparende und angenehme Variante, weil der Einsatz vorab digital geplant wird.

Der Ablauf: Vormittags kommt der Patient zur OP in die Praxis, erhält einen Zahnersatz, der eine Art Kopie der endgültigen Brücke ist, und kann abends mit den vier beziehungsweise sechs neuen, festsitzenden (nicht herausnehmbaren) Zähnen kauen. Nach drei Monaten wird das Provisorium durch die finalen Zähne ersetzt.

Kniffelig – und nicht jederarzts Sache – ist ein Knochenaufbau vorab. Dieser ist notwendig, wenn der Kieferknochen des Patienten zu schmal oder zu dünn ist und zu wenig Halt für die Schraube bietet. Soweit die Substanz es zulässt, entnimmt Dr. Markus Spörl dem narkotisierten Patienten Knochenteile aus dem Kieferwinkel, um sie am Kieferknochen zu befestigen. Da wiederum bringt er anschließend das Implantat an. Bei der Variante „All-on-4/6“ ist übrigens selbst bei dünnen Kieferknochen häufig kein Knochenaufbau nötig.

Dr. med. dent. Pia Wurzer geht bei ihrer Behandlung liebevoll auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern ein. Foto: Dr. Markus Spörl2021/10/24h_spoerl_03-scaled.jpg

Die hohe Kunst der Zahnheilkunde zeigt sich oft erst bei Problemen. Beispielsweise bei einer Periimplantitis – einer Entzündung rund um ein Implantat. Verursacht durch Bakterienbeläge, erkennt man sie durch gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch sowie Schmerzen, wenn man den Rand des Implantats berührt. Hier kommt Dr. Markus Spörls fast 15-jährige Expertise in diesem Metier ins Spiel: Es geht primär darum, die Bakterien und Keime anhand einer speziellen Oberflächenreinigung zu beseitigen. Für gewöhnlich sind mit der bekämpften Infektion auch die Probleme verschwunden.

Hellere Zähne
Wenn es um Ästhetik für Ungeduldige geht, kommt Dr. Bettina Schmidler ins Spiel: Sogenannte Veneers, dünne Keramikscheiben, werden auf die Zahnfront aufgeklebt und bieten sofort gerade Zähne in der gewünschten helleren Zahnfarbe. Ebenfalls im Angebot ist eine neue Bleachingmethode, die den Zahn nicht schädigt; dem Patienten werden dadurch sensitive bis schmerzhafte Zähne erspart. Das Kompliment eines 80-jährigen Patienten beim Blick in den Spiegel nach dem Bleaching spricht Bände: „Sieht das geil aus!“

Neue Lieblingskollegen gesucht
Die Praxis bildet Zahnmedizinische Fachangestellte aus und sucht auch permanent ausgelernte ZFA (jeweils m/w/d). Wer Freude an der Arbeit hat und das ständig wachsende Team verstärken möchte, bewirbt sich am besten direkt.

FAKTEN & KONTAKT
Mitarbeiter: 24, davon 6 Zahnärzte
Das Besondere: Patientenbetreuung vom Kind bis zum Senior, Implantologie, Lachgas, Invisalign-System (durchsichtige Zahnschienen)
Mehrwert für den Patienten: individuelle Betreuung mit Zeit für Beratung
Öffnungszeiten:
Mo., Di. + Do.: 8 bis 20 Uhr
Mi. + Fr.: 8 bis 17 Uhr
Online-Terminbuchung möglich

Dr. Markus Spörl & Kollegen
Zahnarzt
Espanstraße 10
91207 Lauf
(09123) 74749
www.dr-spoerl.de
Instagram: dr.spoerl

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