Wirtschaft: Rummel AG

Anwalts Liebling: Durchdachte und leicht anwendbare Software unterstützt Kanzleien bei der täglichen Arbeit

Schnell, freundlich und lösungsorientiert: die Mitarbeiter der Support-Hotline. | Foto: Stefanie Camin2019/05/Support-Hotline.jpg

Wenige Unternehmen haben ein so tiefes Verständnis für Anwälte wie die Rummel AG im Herzen von Lauf. Aus der jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit Kanzleien sind diverse Software-Programme entstanden, die das Leben der Juristen erleichtern. Während die Kanzleisoftware WinMACS beispielsweise einfach und schnell den Überblick über Akten, Dokumente, Mandanten, Termine, Fristen und vieles mehr verschafft, kann sich der Anwalt in Ruhe auf seine nächste Gerichtsverhandlung vorbereiten – und das von überall aus.

Tüfteln lag Ulrich Rummel schon immer im Blut: Von der ersten Faszination der Möglichkeiten mit Lego baute er Dinge aus Holz und suchte stets nach Antworten. Statt sich viele Jahre später im Maschinenbau-Studium den langen und komplizierten Formeln des Gauß-Algorithmus zu unterwerfen, entwickelte der findige Student kurzerhand eine entsprechende Software mit einem programmierbaren Taschenrechner von Texas Instruments. Damit war der Startschuss für eine neue Karriere gefallen: komplexe Sachverhalte mit leicht verständlicher Software zu vereinfachen. Diesen Ansatz lebt Ulrich Rummel seitdem konsequent; inzwischen mit einem Team von 33 Mitarbeitern.

Der Jurist sitzt am Schreibtisch, verborgen hinter riesigen Stapeln von Akten, ständig auf der Suche nach einer der Unterlagen irgendwo in diesem Haufen und ständig in Sorge, einen Termin zu übersehen. Denn was eine verpasste Frist bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Auch wenn dieses Bild des hilflosen Anwalts überzogen ist: Der Kanzlei-Alltag ist geprägt vom Verwalten von Akten und Dokumenten, von der Betreuung von Mandanten sowie der Steuerung von Terminen, Aufgaben, Fristen und Wiedervorlagen. Damit sich der Anwalt auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann, nimmt ihm die Software WinMACS die oft als lästig empfundene Kanzleiorganisation ab. Von der Aktenverwaltung über Dokumentenerstellung bis hin zur zeitlichen Steuerung der Kanzlei ist in dieser Software alles unter einer intuitiv zu bedienenden Oberfläche zusammengefasst.

Ob in der Arbeit oder beim dreitägigen Betriebsausflug: Die Mitarbeiter der Rummel AG sind mit Freude dabei. | Foto: Rummel AG2019/05/Betriebsausflug.jpg

WinMACS ermöglicht ein mobiles Anwaltsbüro. Ob on- oder offline, ob im (häufig internetlosen) Gericht oder unterwegs. Zurück in der Kanzlei beziehungsweise online, synchronisiert das System die überarbeiteten Akten mit dem vorherigen Stand ohne jeglichen Datenverlust. Die Akten sind immer genauso weit weg wie der nächste Rechner; und solange der Akku hält, ist alles da.

Mit WinMACS kombinierbare weitere Software-Produkte der Rummel AG unterstützen Rechtsanwälte und Notare: Während das digitale Diktiersystem WM Voice das Aufnehmen, Weiterleiten und Verwalten von Diktaten erleichtert, übernimmt WM AuGeMa automatisch das Beantragen von Mahn- und Vollstreckungsbescheiden über das Internet (EGVP). WM Time fasst Leistungen aus mehreren Zeitkonten pro Mandant zusammen und erlaubt eine kumulierte Abrechnung. Die Seite www.rummel-ag.de/produkte zeigt das gesamte Angebot.

Das Dokumenten-Management WM Doku führt analoge und digitale Dokumente auf einer Plattform zusammen und vereinfacht den Workflow nachhaltig für Kunden aus Anwalts- und Insolvenzkanzleien. Dabei ist die Struktur ganz auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe ausgerichtet: aktenorientiertes Arbeiten, kein Abtippen von Dokumenten mehr, effiziente digitale Korrespondenz, Ablage. Und das in Verbindung mit jeweils definierten Zugriffsrechten.

Während ein Kunde der Rummel AG, ein Strafverteidiger im Steuerrecht, vorher dicke Akten mit bis zu 250 000 Seiten ins Gericht schleppte, kommt er dank WM Doku für Anwalts- und Insolvenzkanzleien nun mit leichterem Gepäck in Form eines Notebooks zur Verhandlung: Anmerkungen, Stichwortsuche, überhaupt alle relevanten Informationen mit wenigen Klicks – kein Wunder, dass er mit dieser digitalen Unterstützung schon etliche Prozesse gewonnen hat. Oder, wie der Kunde es ausdrückt: „Damit habt ihr eine Atomwaffe entwickelt!“

Während der Freigabe-Prozess in Konzernen oft viel Zeit kostet, bleibt die Rummel AG dynamisch und flexibel. Ein Beispiel: Nach Verzögerung sowie An- und Abschaltung ist im September 2018 das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) letztendlich final an den Start gegangen. Jeder in Deutschland zugelassene Rechtsanwalt ist dabei zur Empfangsbereitschaft verpflichtet. Das beA soll eine sichere elektronische Kommunikation zwischen Anwalt und Justiz, Behörden oder zu anderen Anwälten ermöglichen. Damit die Anwälte ihr beA direkt aus ihrer Kanzleisoftware heraus nutzen können, stellte die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) bereits 2017 allen Softwareherstellern eine so genannte KSW-Schnittstelle zu dem beA bereit. Gerade einmal 24 Stunden nachdem diese Schnittstelle geöffnet war, hatten die Entwickler in Lauf ihre Hausaufgaben gemacht: Die erste beA-Nachricht wurde aus einer Software der Rummel AG versendet. Andere Anbieter können bis heute keine funktionierende beA-Integration vorweisen.

Auch für individuelle Kundenwünsche findet das Rummel-Team maßgeschneiderte Lösungen. So hat ein Kunde um die 1500 Fälle im Verkehrsrecht pro Monat mit entsprechendem organisatorischem Aufwand. Die speziell für diese Besonderheit entwickelte Software von Rummel ermöglicht einen sofortigen Austausch zwischen allen Beteiligten wie Autohaus, Kanzlei, Mandant und Gutachter. Neben einem hohen Automatisierungsgrad und daraus resultierender Zeitersparnis gestattet diese Software eine enorme Transparenz, zum Beispiel, wo im Bearbeitungsprozess der Vorgang gerade liegt. Und die Entwicklungszeit für diese Software bei der Rummel AG? Drei Monate.

Wenn es um Schnelligkeit geht, darf dieses Thema nicht fehlen: Rummel-Mitarbeiter stehen den Kunden mit Wartungsverträgen auch telefonisch und per Mail für Fragen zur Verfügung. Die gelernten Rechtsanwalts-Fachangestellten und Rechtsfachwirte von der Support-Hotline wissen dank ihrer Vorbildung und Berufserfahrung genau, welche Themen ihre Kunden beschäftigen. Während Kunden anderer Software-Anbieter in der Warteschleife „La Cucaracha“ auswendig lernen, sind sie bei der Rummel AG nicht nur schnell durchgestellt, sondern erhalten auch so gut wie immer sofort die passende Lösung.

1000 Kanzleien in ganz Deutschland, die ein oder mehrere der Rummel-Programme nutzen, sprechen für sich – und es werden täglich mehr. Um der steigenden Nachfrage weiterhin gerecht zu werden, zieht der Software-Spezialist 2020 vom ehemaligen Bücherei-Gebäude im St.-Salvator-Weg in das neue Gewerbegebiet im Oskar-Sembach-Ring. Das neue Bürohaus bietet auf 1400 Quadratmetern Platz für 60 Mitarbeiter, die sukzessive in den Bereichen Vertrieb, Entwicklung und Support aufgebaut werden.

Wo der Chef selbst Hand anlegt: Ibérico-Schinken, von Ulrich Rummel kredenzt. | Foto: Rummel AG2019/05/Ulrich-Rummel.jpg

Was Software aus dem Hause Rummel und Schinken des Ibérico-Schweins außer demselben ersten Buchstaben gemeinsam haben? Für Ulrich Rummel ist das keine Frage: die herausragende Qualität. So hat er auch für den kommenden Deutschen Anwaltstag reichlich Ibérico-Schinken gekauft und wird diesen wieder freudestrahlend an die Besucher verteilen. 

Ausgezeichneter Support*
      98 % aller Anliegen werden beim ersten Anruf geklärt, ob telefonisch oder per Fernwartung auf Ihrem System.
      Die durchschnittliche Wartezeit bis zur Annahme eines eingehenden
Anrufs beträgt nur 2,3 Sekunden.
* Ermittelt im Zeitraum von zwei Jahren 2016-2017

Rummel AG
Sankt-Salvator-Weg 7
91207 Lauf
Telefon 09123/18300
E-Mail: [email protected]
Internet: www.rummel-ag.de

N-Land Stefanie Camin
Stefanie Camin