Geschenkideen

Geschenke-Tipps präsentiert vom Boten 2/4

Sie sind noch auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk und wissen nicht, was Sie Frau, Kindern, Mann oder Großeltern schenken könnten? Kein Problem – Lassen Sie sich im 2. Teil unseres Geschenktipp-Guides einfach inspirieren! Auch in unserer zweiten Ausgabe wartet ein tolles Gewinnspiel.

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Küchengeräte als Weihnachtsgeschenk? Vorfühlen lohnt sich

(dpa/tmn) – Fleißige Küchenhelfer sind nicht mehr wegzudenken – und landen auch als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum. Doch die Auswahl ist riesig. Und damit das Risiko, bei Küchenmaschine oder Mixer danebenzugreifen. Denn auch die Ansprüche der Nutzer sind verschieden. Auch wenn es vielleicht die Überraschung zur Bescherung ein wenig kaputt macht, lohnt sich vorfühlen: Über welches Gerät würdest Du dich freuen? Was könntest Du gebrauchen? Kriterien, die bei der Auswahl wichtig sein können:

FUNKTION: Backt die Person, die das Geschenk bekommen soll, gerne?
Passiert sie, schnitzelt sie Gemüse oder genügt es ihr, Zutaten zu rühren, zu kneten und aufzuschlagen? Küchenmaschinen bieten viele Möglichkeiten. Darum sei es sinnvoll, sich vor dem Kauf solche Fragen zu stellen, sagt Susanne Schäfer, Leiterin des Qualitätslabors für Haushaltsgeräte des Tüv Rheinland. Mehr Zubehör sei nicht zwangsläufig besser. In der Regel herrsche in der Küche Platzmangel – bei Bedarf nachkaufen, das sei gegebenenfalls die bessere Alternative.

Christian Kästl, stellvertretender Abteilungsleiter für Gebrauchstauglichkeit und elektrische Sicherheit beim Tüv Süd, sagt:
Die Anzahl der Personen im Haushalt spiele ebenso eine Rolle wie die Nutzungshäufigkeit. „Für einen Ein-Personen-Haushalt benötigt man sicher keine so umfangreiche Ausstattung wie für eine Familie mit vier Personen, in der eventuell sogar Brot gebacken wird.“

Bei Standmixern stellt sich die Frage, ob anstelle eines Einzelgerätes nicht ein zusätzlicher Aufsatz für die Küchenmaschine genügt. Andererseits seien Küchenmaschinen auch mit optionalem Zubehör bei häufigen Einsätzen oft nicht ganz so standfest. Gerade für die Herstellung von grünen Smoothies, bei denen harte und faserige Gemüsesorten verwendet werden, sei ein Standmixer mit starkem Motor und hoher Drehzahl sinnvoll.

Manche Mixer können Crushed-Eis herstellen – andere nicht. Und Zubehörteile wie Schüsseln müssen besonders stabil sein. „Nicht zuletzt sollte man sich davon überzeugen, ob die Betriebsgeräusche unangenehm laut sind oder auf Dauer eventuell nervtötend sein könnten“, empfiehlt Schäfer.

MATERIAL: Glas- oder Kunststoffbehälter?
Das ist eine Frage der Abwägung. „Glas verfärbt sich nicht“, sagt Kästl. „Es wird auch von härteren Lebensmitteln nicht zerkratzt, ist dafür aber schwerer und zerbricht, wenn es auf den Boden fällt.“ Gerade in einem Haushalt mit Kindern sei das zu bedenken.

REINIGUNG: Sie ist ein wichtiger Faktor neben der Funktion und der Handhabung.
Sind die Einzel- und Zubehörteile spülmaschinenfest, und lassen sie sich auseinanderbauen? „Wichtig ist zum Beispiel, ob der Mixer mit den Schneidemessern vom Becher trennbar ist“, sagt Schäfer.
„Oft setzen sich kleine Lebensmittelreste unter den Messern ab.“ Kann man den Becher abdrehen, ist er leichter und gründlicher zu säubern.

STROMVERBRAUCH: Aus Expertensicht spielt dieser keine große Rolle.
„Der energetische Aspekt ist bei Mixern oder Küchenmaschinen eher zweitrangig, weil sie etwa im Vergleich zu Kühlschränken nicht im Dauerbetrieb laufen und nur kurzzeitig zum Einsatz kommen“, sagt Claudia Oberascher, Projektleiterin der Initiative Hausgeräte+.

LEISTUNG: Je nach Aufgabe, die das Gerät erledigen soll, muss die Leistung stimmen.
Pauschale Angaben sind schwierig zu treffen. Doch Oberascher gibt eine Orientierung: „Beim Entsaften oder Zerkleinern von Eiswürfeln kommt man mit 200 Watt einfach nicht klar, da braucht es mehr Leistung.“ Beim Kneten von schweren und großen Teigmengen sei ein Gerät mit rund 1500 Watt Leistung empfehlenswert.

PLATZ: Küchenmaschinen und Mixer lassen sich nicht mal eben wie Flaschenöffner im Schubkasten verstauen.
Sie sind groß und sperrig. Wohin mit ihnen? Optimal sei ein fester Platz auf der Arbeitsplatte, sagt Oberascher. Das Gerät ist dann auch schnell zur Hand.

HANDHABUNG: Ausprobieren ist wichtig – auch um das Geschenk vielleicht erklären zu können.
Das Auseinander- und Zusammenbauen selbst zu testen sei besser als jede Vorführung, sagt Oberascher. Man sollte auch testen, ob die Bedienung intuitiv oder jedes Mal nur mit Bedienungsanleitung möglich ist. „Was zu kompliziert ist, landet auf dem Gerätefriedhof in der Küche und wird einfach nicht benutzt.“

Von Brigitte Geiselhart, dpa

Geschenke-Tipps präsentiert vom Boten 1/4

Weihnachten steht schon bald wieder vor der Tür und damit die alljährliche Frage: Was könnte man den Lieben schenken? Informieren Sie sich im 1. Teil unseres Geschenketipp-Guides wie der entspannte Weihnachtseinkauf gelingt und finden Sie tolle Geschenkideen aus der Region! Machen Sie außerdem bei unserem tollen Gewinnspiel mit.

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Weihnachtsgäste stilvoll verwöhnen

(djd). Weihnachten ist das Fest der Familie, des Miteinanders – und der besonderen kulinarischen Genüsse. Viele leidenschaftliche Hobbyköche nehmen sich an den Feiertagen gerne die Zeit, ihre Lieben mit besonderen Kreationen zu verwöhnen. Den Rahmen für einen genussreichen Abend schafft die stilvoll dekorierte Tafel. Wenn dann noch die für den Advent so typischen Aromen wie Zimt, Nelken oder Kardamom durchs Haus ziehen, ist schnell der Appetit aufs Festtagsmenü geweckt.

Ein Fest des Genusses

„Gewürze und weihnachtliche Zutaten geben auch Aperitifs, Cocktails und Digestifs den besonderen Esprit“, erklärt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI). So sind etwa Spezialitäten wie Zimt-Liköre oder auch ein Amaretto vielseitig kombinierbar, ob als Begleiter zum Weihnachtsgebäck oder als „Schuss“ für einen wärmenden Kaffee oder Kakao. Die typisch weihnachtlichen Aromen geben dem familiären Beisammensein den besonderen Rahmen.

Als Auftakt für ein erlesenes Menü empfiehlt sie hingegen einen spritzigen Aperitif wie beispielsweise einen „Amaretto Flirt“. Für diesen fruchtigen Cocktail 2 cl Amaretto und 2 cl Orangensaft mit einigen Eiswürfeln im Shaker gut schütteln. Durch das Barsieb in eine Sektflöte abseihen und mit trockenem Sekt auffüllen. Zum Schluss mit einer halben Orangenscheibe und einer Cocktailkirsche dekorieren.

 

 

Geistvolle Geschenkideen

Die Cocktailrezepte können zugleich als Anregung für ein individuelles Geschenk dienen. „Warum nicht zum Beispiel alle Zutaten für den Lieblingscocktail des Beschenkten zusammenstellen, einen Shaker dazu kaufen, alles hübsch verpacken und mit diesem Präsent die Verwandtschaft überraschen“, schlägt Angelika Wiesgen-Pick vor. Auch feine Gläser oder weitere Bar-Utensilien stellen originelle Geschenkideen dar.

Quelle: djd/BSI/Getty

Klassisches ist in Mode – Die Trends bei Uhren

(dpa-mag) – Lange Zeit waren Uhren von den meisten Handgelenken verschwunden. Das Handy gibt ja auch die Zeit vor. Doch langsam kommt das Modeaccessoire wieder zurück.

Was ist dabei derzeit im Trend?

«Der Trend bei Uhren geht ganz eindeutig in Richtung Klassik – selbst bei Modellen für junge Leute setzt sich diese Tendenz durch», sagt Joachim Dünkelmann vom Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte. Wobei es ein Zeichen der Mode ist, dass es selbst innerhalb der klassischen Gestaltungen Trendentwicklungen gibt. Derzeit beliebt sind schlicht gehaltene Modelle mit flachem Zifferblatt. Diese Uhren müssen nicht teuer sein, wobei Dünkelmann auch sagt: «Viele Luxusmarken haben ihre klassischen Modelle neu aufgelegt.» Diese Rückkehr zu alten Werten führt auch dazu, «dass Materialien wie Weiß- und Roségold zurzeit ein Comeback feiern».

Quelle: dpa - Daniel Wellington

 

Wie sehen aktuell angesagte Armbänder aus?

Das Lederarmband legt im Zuge der Rückkehr zu klassischen Uhren ebenfalls ein Comeback hin. Das beobachtet Albert Fischer, Vizepräsident des Zentralverbands für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik. Dabei stehen vor allem Reptilienprägungen hoch im Kurs. Wer jedoch Metall bevorzugt, muss nicht darauf verzichten: «Stahl- und vor allem Milanaise-Armbänder bleiben ebenfalls gefragt.» Letztere bestehen aus dünnen, geflochtenen Metallfäden.

Welches Uhrwerk soll es sein – mechanisch oder Quarz?

Das ist eine wichtige Frage beim Kauf von Uhren. «Hier hat sich herausgestellt, dass Frauen eher Quarzuhrwerke bevorzugen», sagt Guido Grohmann vom Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien. «Das liegt primär daran, dass diese praktischer sind als mechanische Werke.» Diese Uhrwerke sind eher Männersache – «weil diese ein Faible für die Technik haben», erklärt Grohmann. Der Unterschied zwischen einem mechanischen und einem Quarz-Uhrwerk ist schnell erklärt: Eine mechanische Uhr wird per Hand aufgezogen, bei Quarzuhren übernimmt das ein Quarzkristall.

Quelle: dpa- Ice-Watch

Wozu raten die Uhrenexperten bei der Auswahl eines Uhrengeschenkes?

«Natürlich sollte man sich vor dem Verschenken einer Uhr auch fragen, wann sie getragen werden soll», findet Fischer. «So stellt sich für Herren die Frage: Zum Anzug oder zum sportlichen Outfit? Bei Letzterem käme dann auch ein Chronograph infrage.» Auch dieser Uhrentyp mit Stoppfunktion bleibt in Mode. Ebenso wie die Smartwatch.

Was ist mit den Farben – spielen die aktuell noch eine Rolle?

Uhren in auffälligen Farben waren lange ein Verkaufshit. Und es gilt immer: Wie bei anderen Accessoires gibt es auch bei Uhren stets saisonale Trendfarben. «Im hochpreisigen Segment ist beispielsweise ein kraftvolles Blau ein großes Thema», erklärt Grohmann. «Ansonsten sind zarte Pastelle wie Rosa oder Türkis nach wie vor angesagt.» Doch die Klassiker sind eher dezent – oder eben aus Gold.

 

Hoch hinaus oder tief entspannen – Positive Erlebnisse verschenken, die lange in Erinnerung bleiben

(djd). „Was haben Sie im vergangenen Jahr zu Weihnachten als Geschenk erhalten?“ Viele Befragte müssen bei dieser Frage passen. Eigentlich kein Wunder. Standardpräsente wie ein Buch, Parfum oder noch eine Krawatte geraten allzu schnell in Vergessenheit. Deutlich länger in positiver Erinnerung bleiben hingegen Aktivitäten oder Erlebnisse, vor allem gemeinsame. Schließlich sind Erinnerungen durch nichts zu ersetzen. Das wird durch eine Untersuchung der Harvard-Universität in Cambridge bestätigt: Demnach bewirken Erlebnisse und die damit verbundenen Erinnerungen viel mehr Glücksgefühle, als dass bei materiellen Geschenken möglich wäre.

 

Foto: djd/Jochen Schweizer

Geschenke mit hohem Erinnerungswert

Wer originell schenken möchte, kann sich daher für besondere Aktivitäten entscheiden. Ob es dabei eher entspannt, genussreich, sportlich-aktiv oder abenteuerlustig zugeht, kann man individuell von den Vorlieben des Beschenkten abhängig machen. Das Angebot an außergewöhnlichen Erlebnissen wird den verschiedensten Wünschen gerecht. Ganz egal, ob man dem Partner und sich selbst ein romantisches Candle-light-Dinner gönnt, ob man den Traum vom Fallschirmsprung ermöglicht oder ein erholsames Wellnessprogramm verschenkt – in jedem Fall wird der Empfänger sich danach noch lange an einen besonderen Tag zurückerinnern.

Von rasanter Flug-Action bis zu gepflegter Wellness

Wer Nervenkitzel und Höhenflüge erleben will, ist beim Base Flying richtig. Dabei fliegt man, angeseilt an eine Spezialkonstruktion, 98 Meter vom Dach des Park Inn Hotel in Berlin hinunter. Währenddessen wird beinahe Freifallgeschwindigkeit erreicht – ein buchstäblich atemberaubendes Erlebnis. Falls der oder die Beschenkte nicht so hoch hinaus will, sondern eher gepflegte Entspannung liebt, dann bieten sich Wellness-Gutscheine an. Sich beim Floating, dem Schweben auf stark salzhaltigem Wasser, vollkommen schwerelos fühlen, beim Parfum-Workshop den persönlichen Lieblingsduft kreieren oder ein ganzes Wochenende lang bei Massagen, Saunagängen und Anwendungen neue Kräfte tanken: Individuelle Erlebnispakete für Körper und Seele bleiben garantiert lange in positiver Erinnerung.

Quelle: djd/Jochen Schweizer

Schneebesen statt Puzzle? Kindern das passende Spielzeug schenken

Viele Eltern zermartern sich vor Weihnachten das Hirn darüber, was sie ihren Kindern schenken sollen. Wenn das Geschenk dann ausgepackt ist, herrscht oft Ernüchterung – der Nachwuchs lässt das Ausgewählte links liegen. Kann man das vermeiden?

(dpa/tmn) – Weihnachten steht vor der Tür – und somit für viele Familien auch die Frage: Was schenken wir unserem Kind? Man überlegt hin und her, hört sich vielleicht bei anderen Eltern um, schaut im Internet oder im Geschäft nach Ideen und gibt am Ende nicht selten viel Geld für das vermeintlich richtige Spielzeug aus. Und was macht der Nachwuchs? Lässt das neue Teil links liegen und spielt stattdessen mit einem Schneebesen oder dem Handy der Eltern. So haben die Eltern sich das wohl nicht vorgestellt. Doch wie kommt das?

Klar ist: Danebenliegen kann man mit einem geschenkten Spielzeug immer, das passiert. Etwas leichter wird es vielleicht, wenn man sich vor Augen führt, was Spielen für Kinder bedeutet: „Das Kind erobert sich die Welt und erforscht die Funktion der Gegenstände“, erklärt Psychologe und Psychotherapeut Andreas Engel von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). „Viele Spielzeuge wie Kinderküchen, Autos oder Puppen sind deshalb die Welt im Kleinen.“

Beim passenden Spielzeug kommt es auch auf das Alter an, sagt Diplom-Psychologin Prof. Fabienne Becker-Stoll, Direktorin des bayerischen Staatsinstitutes für Frühpädagogik. Kleine Kinder unter einem Jahr orientieren sich vor allem an ihren Bindungspersonen – den Eltern. „Das Kind ist mit seiner Aufmerksamkeit bei dem, was Mama und Papa machen. Und was die machen, wollen sie auch machen.“ Wenn ein Elternteil zum Beispiel in der Küche steht und kocht, sind kleine Kinder mit einem Topf und einem Holzlöffel oder einer Dose etwa mit trockenen Nudeln darin absolut zufrieden.

 

Quelle: Silvia Marks/dpa-tmn

Etwas einfacher wird es, wenn das Kind schon Spielzeug hat, das ihm gefällt. Dann kann man sich an den Themen orientieren, die das Kind spannend findet, erklärt Ingetraud Palm-Walter von der Initiative „spiel gut“. Mag das Kind etwa Baufahrzeuge, muss man nicht den fünften Miniatur-Bagger schenken. Stattdessen nimmt man das Thema auf und schenkt vielleicht ein Buch oder ein Puzzle mit Baggern, rät die Expertin.

Beim richtigen Geschenk kommt es aber nicht nur auf das Was sondern auch auf das Wie an. „In den ersten drei Lebensjahren haben Kinder mehr Freude, wenn sie Spielzeuge gemeinsam mit den Eltern bespielen können“, sagt Becker-Stoll. Eltern sollten sich also nicht nur viel Mühe bei der Auswahl des Geschenks geben, sondern sich Zeit nehmen und Freude daran haben, mit dem Nachwuchs gemeinsam damit zu spielen. Ein Beispiel: „Man kann den teuersten Fußball kaufen, wenn man nicht gemeinsam Fußball spielt und die Freude teilt, dann liegt der Fußball in der Ecke“, erklärt Becker-Stoll.

In dem Zusammenhang ist es auch wichtig, dass die Eltern beim Geschenk nicht gegen ihre eigenen Grundsätze verstoßen, rät Palm-Walter. „Wenn sie etwa „Hello Kitty“ furchtbar finden, sollten sie das auch nicht verschenken.“ Sich daran zu halten, erleichtert auch das gemeinsame Spielen. Besonders geeignet sind dafür Spielzeuge, die viel Raum für Fantasie lassen, sagt Engel. Eine sprechende Puppe gibt da zum Beispiel weniger Freiheiten als eine, bei der das Kind die Puppe spielt. Auch Bausteine erschöpfen sich nicht so schnell.

Quelle: Silvia Marks/dpa-tmn

Glänzende Foto-Geschenkideen zum Fest: Weihnachtspräsente mit persönlicher Note einfach selbst gestalten

(djd). Das Schönste an Weihnachten ist bekanntlich die Vorfreude – auf gemütliche Stunden, das Wiedersehen mit geliebten Freunden und Verwandten und natürlich auch auf die Geschenke. Wer die adventliche Stimmung vollauf genießen will, nutzt die Wochen vor dem Fest, um originelle Geschenke selbst zu gestalten. Mit ausgewählten Lieblingsfotos und etwas Kreativität lassen sich zauberhafte Präsente gestalten, die beim Beschenkten für emotionale Momente sorgen. Hier gibt es passende Tipps dazu.

  1. Besondere Momente in einem Fotobuch erinnern

Ein echter Klassiker und unverändert beliebt unter dem Weihnachtsbaum sind persönlich gestaltete Fotobücher, die alle besonderen Momente des Jahres festhalten. So kann man sich immer wieder aufs Neue an emotionale Momente erinnern. Mit Gold, Silber oder Effektlack können Texte, Cliparts und weitere Elemente herausgestellt werden.

  1. Mit einem Fotokalender durch das Jahr

Ob als handlicher Tischkalender, praktischer Taschenkalender oder großformatiger Wandkalender – mit einem selbstgestalteten Fotokalender wird jede Menge Freude verschenkt. Auf zwölf Monatsblättern und dem Deckblatt haben die schönsten Motive ausreichend Platz. Unterschiedliche Formate und Ausführungen geben jedem Kalender ein individuelles Design. Persönliche Texte oder liebevolle Zitate lassen sich nach Belieben hinzufügen und machen den Kalender zu einem beliebten Geschenk, das Seite für Seite immer wieder neu überrascht. Besonders praktisch: ein individuell gestalteter Kalender begleitet Freunde und Familie durch das ganze Jahr und bietet zusätzlich mit einem großzügigen Kalendarium viel Platz für Notizen.

  1. Auf eine originelle Verpackung kommt es an

Fast ebenso wichtig wie das Geschenk selbst ist eine attraktive Verpackung. Mit wenig Aufwand viel Wirkung erzielen, lässt sich beispielsweise mit Fotoabzügen oder Retro Prints von sich selbst, der Familie oder dem Beschenkten. Ein Tipp: Für fröhliche Momente bei der Geschenkübergabe sorgt eine originelle weihnachtliche Verzierung der Fotos. Ein Geweih als Kopfschmuck ist aus Tonpapier im Handumdrehen gebastelt und an das Foto geklebt.

Quelle: djd/Cewe/Fotolia/Thinkstock