Finanzamt

Die Frist für die Grundsteuererklärung endet bald

Noch gut einen Monat haben Haus- und Wohnungseigentümer Zeit, ihre Grundsteuererklärung beim Finanzamt abzugeben. | Foto: gopixa/stock.adobe.com2023/01/AdobeStock_168728284-scaled.jpeg

NÜRNBERGER LAND – Noch bis 31. Januar haben Haus- und Wohnungseigentümer Zeit, bei ihrem zuständigen Finanzamt die Grundsteuererklärung abzugeben.

Die Frist für die Abgabe der Grundsteuererklärung endet bundeseinheitlich Ende Januar 2023. Wer zur Erklärung Fragen hat oder Unterstützung benötigt, kann sich an die Bayerische Steuerverwaltung wenden. „Zögern Sie nicht und reichen Sie Ihre Grundsteuererklärung fristgerecht ein. Damit vermeiden Sie weitere Maßnahmen Ihres Finanzamtes, wie beispielsweise Erinnerungsschreiben oder Verspätungszuschläge“, betonen die Verantwortlichen.

Drei Möglichkeiten zur Abgabe

In Bayern gibt es drei Möglichkeiten, die Grundsteuer abzugeben: Erstens elektronisch über „Elster“ (www.elster.de). Zweitens als graues PDF-Formular ausschließlich zum Ausfüllen am PC und anschließendem Ausdruck auf www.grundsteuer.bayern.de. Und drittens als grünes Papier-Formular zum handschriftlichen Ausfüllen, verfügbar in den Finanzämtern sowie den Verwaltungen der Städte und Gemeinden.

Folgendermaßen unterstützt die Steuerverwaltung bei der Abgabe der Grundsteuererklärung:

∙ Ausführliche Informationen und Erklärvideos unter www.grundsteuer.bayern.de.

∙ Ausfüllanleitungen zu den Grundsteuererklärungsvordrucken.

∙ Chatbot auf www.elster.de unter dem Punkt „Wie finde ich Hilfe?“

∙ Info-Hotline: 089/30700077 (Montag bis Donnerstag, 8 bis 18 Uhr, Freitag, 8 bis 16 Uhr).

Kostenloser Online-Zugriff auf Daten aus dem Liegenschaftskataster (BayernAtlas-Grundsteuer) bis 31. März 2023 zum Beispiel über „Elster“, Formular Grundsteuer für Bayern, www.grundsteuer.bayern.de oder über eine Internetsuche nach BayernAtlas-Grundsteuer.

Falls jemand keine Möglichkeit zur elektronischen Übermittlung hat, dürfen nahe Angehörige oder auch Steuerberater unterstützen. Diese können das eigene Online-Benutzerkonto bei „Elster“ nutzen, um die Erklärung zu übermitteln. 

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