Winkelhaider Tischtennis-Ladys haben in der 2. Bezirksliga Südost den vorzeitigen Aufstieg geschafft

TSV-Damen gehören wieder zur Elite Mittelfrankens

Mit 13 Siegen Winkelhaids erfolgreichste Spielerin der Rückrunde: Susanne Häberlein.2016/03/Susanne-Haeberlein_1.jpg

WINKELHAID – Am vergangenen Freitagabend um 22:05 Uhr war es so weit: Die Winkelhaider Tischtennis-Damen konnten mit einem 8:3-Sieg beim TSV Röttenbach vorzeitig die Meisterschaft in der 2. Bezirksliga Südost feiern. Obwohl die Punkterunde noch bis zum 17. April dauert, können die routinierten TSV-Damen nicht mehr vom Platz an der Sonne verdrängt werden. Ab der neuen Saison zählen Doris Böhm & Co. wieder zu Mittelfrankens Elite. Anstatt TV Langenaltheim, SpVgg Emetzheim oder SF Großgründlach heißen dann die Gegner wieder Greuther Fürth, CVJM Lauf oder TV 48 Schwabach.

Das erfolgreichste Ligadoppel Böhm/Rau stellten zu Spielbeginn einmal mehr seine Klasse unter Beweis und siegte gegen Schielein/Bößl klar mit 3:0. Sie egalisierten damit die Auftaktniederlage des Duos Häberlein/Hirschmann. Karin Rau sorgte im ersten Einzel mit ihrem Sieg gegen Rosemarie Salbaum dann für die erstmalige Führung des TSV. Die Gastgeberinnen konterten aber umgehend und glichen durch Hilde Schielein zum 2:2 aus. Mit vier Einzelerfolgen in Serie durch Susanne Häberlein, Christine Hirschmann, Doris Böhm und Karin Rau stellten die Winkelhaider Damen frühzeitig die Weichen auf Sieg. Christine Hirschmann musste anschließend gegen Irmgard Fries dann zwar noch eine Niederlage einstecken, Susanne Häberlein mit ihrem bereits 13. Rückrundensieg und ein deutlicher 3:1-Erfolg von Doris Böhm sicherten jedoch die beiden Punkte und damit den Aufstieg in die Mittelfrankenliga.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Salbaum/Fries – Hirschmann/Häberlein 3:1, Schielein/Bößl – Böhm/Rau 0:3, Rosemarie Salbaum – Karin Rau 1:3, Hilde Schielein – Doris Böhm 3:1, Irmgard Fries – Susanne Häberlein 0:3, Anni Bößl – Christine Hirschmann 1:3, Rosemarie Salbaum – Doris Böhm 1:3, Hilde Schielein – Karin Rau 0:3, Irmgard Fries – Christine Hirschmann 3:1, Anni Bößl – Susanne Häberlein 0:3, Irmgard Fries – Doris Böhm 1:3.

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