Zehn teilnehmende Teams beim Leinburger Gemeindeschießen

Schützenverein Gersdorf holte sich den Siegerpokal

Ulrike Seitz (3. v. links), Tochter von Pokalstifter Hans Seitz, übergab den Wanderpokal an Franz Kirsch (Mitte) vom siegreichen SV Gersdorf; mit auf dem Bild (v. links) Hans Schilfarth (RK Entenberg/2. Platz), Georg Reiß, Vorsitzender RK Entenberg und bester Einzelschütze, sowie (v. rechts), Alexander Kirsch (SV Gersdorf/1. Platz), Fritz Birkmann (FFW Entenberg/2. Platz), die beste Einzelschützin Anja Reif und Gemeinderat Werner Oppel. | Foto: M. Keilholz2015/11/DSC05373-1.jpg

LEINBURG – Der Schützenverein Gersdorf holte sich beim KK-Gemeindeschießen zum zweiten Mal nach 2008 den Hans-Seitz-Gedächtnis-Wanderpokal. War der Wettkampf in den vergangenen Jahren jeweils eine ganz knappe Entscheidung, setzte sich diesmal das Gersdorfer Quartett Gerd Rupprecht (195 Ringe), Alexander Kirsch (191), Ronald Döllgast (186) und Franz Kirsch (185) im heimischen KK-Stand mit 757 Ringen mit fünf Punkten Vorsprung durch.
Zweiter wurde die Reservistenkameradschaft Entenberg-Gersdorf (752 Ringe). Platz drei ging mit 741 Ringen an die Feuerwehr Entenberg, wobei die Feuerwehrler mit Georg Reiß, seines Zeichens zugleich Vorsitzender der Entenberger Reservisten, mit 196 Ringen den erfolgreichsten Einzelschützen in ihren Reihen hatte.
Die beste Einzelschützin war einmal mehr Anja Reif mit 187 Ringen. Deren Team, die Raiffeisenbank Altdorf-Feucht, ging mit 739 Ringen als Vierter durchs Ziel. Auf den Plätzen folgten Vorjahressieger Gemeinderat Leinburg (738), der Schützenvererein Entenberg (724), die Tischtennisabteilung des SV Gersdorf (723) und ein weites Team des Schützenvereins Gersdorf (714).
Pizza ging an die Feuerwehr
Mit 689 Ringen reichte es für ein weiteres Quartett des Gemeinderates Leinburg zum neunten Rang von zehn an den Start gehenden Teams. Der Trostpreis, eine von Vereinswirt Jorgo gestiftete Riesenpizza, ging diesmal an die Feuerwehr Entenberg II mit 670 Ringen.
RK-Vorsitzender Georg Reiß bedauerte bei der Siegerehrung die von Jahr zu Jahr geringer werdende Teilnehmerzahl. Nach elf Teams im Vorjahr waren diesmal nämlich nur noch zehn an den Start gegangen.

N-Land Manfred Keilholz
Manfred Keilholz