Winkelhaiderinnen bei Verfolger Freising

Schon wieder ein Spitzenspiel

Mit ihrer besten Saisonleistung haben Vreni Götz (beim Wurf) und Co im Spitzenspiel gegen Sulzbach ihre Ambitionen auf den Relegationsplatz noch einmal deutlich unterstrichen. | Foto: Horn2017/11/tsvwinkelhaidhcsulzbach-1.jpg

WINKELHAID – Nach der Spitzenleistung des vergangenen Wochenendes gegen die Sulzbacher Damen reisen die Winkelhaider Landesliga-Handballerinas um Coach Sebastian Wilfling nun als Tabellenzweiter zur HSG Freising-Neufahrn.

Auch vor dem 10. Spieltag liegt die Tabelle der Landesliga Nord eng zusammen. Dank des Erfolgs der letzten Woche liegen die TSV-Damen aus Winkelhaid nun auf dem zweiten Tabellenplatz. Da der TSV Helmbrechts mit einer ebenfalls starken Leistung den Stadelnerinnen die erste Niederlage einbrachte, sind diese für die direkten Verfolger Winkelhaid und Landshut nun in Schlagweite. Nur noch ein Punkt trennt den zweiten und dritten Platz von dem Aufsteiger aus dem Fürther Vorort, der bis jetzt eine bärenstarke Saison spielt.

TSV bleibt fokussiert

In greifbarer Nähe bleibt der erste Platz aber nur, wenn es die Winkelhaiderinnen schaffen fokussiert zu bleiben. Die Mannschaft um Abwehrchefin Christina Räbel hat gezeigt, wie gut sie im Team zusammen agieren und sich gegenseitig pushen können. Während manche Zuschauer schon von einem Relegationsplatz sprechen, ist Team und Trainer bewusst, dass es nur von Spiel zu Spiel gehen kann.

Die Gastgeberinnen haben aktuell ein Spiel weniger und liegen mit ebenfalls nur zwei Niederlagen dicht hinter den engsten Verfolgern von Stadeln. Bis jetzt hat Freising nur Punkte gegen Sulzbach und Landshut liegen lassen. Ein starker Gegner, der ebenfalls den Blick nach oben richtet. Ein Nachteil für den TSV ist auch die ungewohnte Anwurfzeit am Sonntag um 14.30 Uhr. Doch ob Samstag oder Sonntag, die ersten Damen aus Winkelhaid wollen alles geben und sich den kommenden Sonntag so versüßen.

N-Land Der Bote
Der Bote