Drei Spiele in sieben Tagen

Feucht im Auftaktstress

Gegen Schwaig war SC-Keeper Andreas Sponsel, für den Geschmack seines Trainers Florian Schlicker ein wenig zu oft gefordert. Abwarten, wie es nun gegen Herzogenaurach ausgeht. | Foto: Meier2019/07/Feuchts-Tw-SponselAndreas-in-Not-nach-Schuss-von-DressendoerferFabian-27-Mitte-Lehr-Kramer.jpg

FEUCHT – Gleich zu Beginn der neuen Landesligasaison geht für den SC Feucht Schlag auf Schlag: Nach dem Auftaktsieg am vergangenen Freitag empfangen die Zeidler bereits am heutigen Dienstag (18.30 Uhr) im frisch renovierten Waldstadion den FC Herzogenaurach. 

Im Gegensatz zum SC haben die Pumas ihre erste Saisonpartie daheim gegen den FSV Stadeln (1:3) verloren und stehen deshalb schon ein wenig unter Zugzwang. Allerdings wollen die FCH-Verantwortlichen davon nichts wissen und betonen lieber die Favoritenrolle der Gastgeber: „Keine leichte Aufgabe nach der Niederlage und dem gleichzeitigen Sieg des SC Feucht beim SV Schwaig. Aber vielleicht können wir an die Leistung aus dem letzten Spiel gegen Feucht anknüpfen“, erklärt der Sportlicher Leiter der Herzogenauracher, Ulrich Zeitschel, gegenüber nordbayern Amateure.  Damals hatten die Feuchter in Herzogenaurach nur 2:2 gespielt.

Auch wenn der Auftritt in Schwaig noch nicht den hohen Ansprüchen der Feuchter Chefetage entsprochen hatte, ist für das Team ein Sieg bei der Pflichtspielpremiere nach der Renovierung des Waldstadions (neuer Rasen und neue Sitzschalen) eigentlich Pflicht. Gerade gegen die vermeintlichen Underdogs muss der Aufstiegsfavorit seine Punkte sammeln und außerdem steht bereits am kommenden Freitag bei Quelle Fürth die nächste schwere Partie an.

N-Land Krischan Kaufmann
Krischan Kaufmann