Kreisliga Ost

FC Ezelsdorf liegt voll im Plan

FC Ezelsdorf
Trainer Markus Lewey, Marc Kellermann, Paul Tauscher, Simon Federsel, Markus Theil, Yannik Mederer, Silas Schwarz (hintere Reihe von links). Lorenz Schuster, Janis Nauhardt, Luca Meier, Paul Arnold, Nik Silberhorn (vorne von links) | Foto: FC Ezelsdorf2019/08/IMG_2463.jpg

EZELSDORF – Zuletzt hatte der FC Ezelsdorf auf Neuzugänge verzichtet, um dem eigenen Nachwuchs den Platz freizuhalten. Nun zahlt sich diese Strategie aus.

Die Mischung stimmt schon mal. „Das Verhältnis zwischen Jung und Alt fühlt sich richtig gut an“, freut sich FCE-Trainer Markus Lewey. Dass es aktuell so gut läuft bei den Jungs vom Goldhut, liegt vor allem am Ezelsdorfer Masterplan, an dem sie trotz einiger Turbulenzen festgehalten haben.

Trainer wie Abteilungsleitung hatten in den vergangenen Spielzeiten vereinbart, weitgehend auf prominente Neuzugänge zu verzichten, „damit wir unseren eigenen talentierten Jugendspielern den Platz freihalten können“, erklärt Lewey. Nun ist es soweit.

Verjüngskur für Ezelsdorf

Der FC Ezelsdorf steht in der kommenden Saison vor einer Verjüngungskur. Coach Lewey und sein neuer spielender Co-Trainer Markus Theil können sieben A-Jugendspieler (Yannick Mederer, Paul Tauscher, Silas Schwarz, Paul Arnold, Janis Nauhardt, Luca Meier und Lorenz Schuster) und Marc Kellermann (ASV Neumarkt, U19 Bayernliga) begrüßen.

Zu diesen neun Neuzugängen gibt es mit Patrick Hemmer (TSV Pyrbaum) einen Abgang: „Die Saison 2019/20 wird brutal schwierig, aber bestimmt eine interessante Geschichte, da wir insgesamt auf sieben neue Mannschaften treffen, darunter zwei Bezirksliga-Absteiger und drei Kreisklassen-Aufsteiger“, so Lewey.

„Ich glaube nicht, dass es wieder so einen Top-Favorit wie den FC Wendelstein geben wird“, sagt Lewey und hat mit Holzheim, Berching, Wolfstein und Heng vier Teams, die seiner Ansicht nach vorne mitspielen werden.

Ziel: einstelliger Tabellenplatz

Der Coach freut sich zudem auf die Zusammenarbeit mit Co-Trainer Theil, und erhofft sich aufgrund des größeren Kaders im Vergleich zur letzten Saison „einen besseren Konkurrenzkampf und eine vorbildliche Disziplin. Unsere Stärken liegen in der Offensive, da werden wir versuchen, an die alte Saison anzuschließen. Hinten wollen wir mehr Stabilität reinbringen. Ziel für uns ist ein einstelliger Tabellenplatz“, sagt 
Lewey.

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