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Die Kraft der zwei Herzen – der Mercedes C350e T präsentiert vom Autohaus Rieger in Altdorf

Blau ist das neue grün – nicht nur schön, sondern auch intelligent: Der C350e als T-Modell2017/11/Rieger1.jpg

Das e macht den Unterschied, denn das steht hier für den Plug-in Hybrid. Das Wörterbuch definiert Hybrid als „von zweierlei Abkunft“, mein Testpartner aus dem Hause Mercedes Benz hat also beides, einen 211 PS starken Benzinmotor plus einen 82 PS Elektromotor, zusammen immerhin 279PS/205kW. Beide ergänzen sich hervorragend und schlagen die Brücke von rein fossil zu elektrisch. Wir flüstern erstmal los – Anfahren geht immer elektrisch – und je nach Ladezustand und Fahrmodus liegt die Fahrleistung des Elektromotors bei 33 km. Somit ist die Stadtrunde geräusch- und abgasarm schon mal gesichert. Da sich Autos laut Statistik im Durchschnitt etwa 40 km am Tag bewegen, ist das mit vollgeladenen Akkus fast erreicht.
Daimler lässt vier Optionen des Fahrmodus den Energiefluss steuern. So können entweder der reine E-Betrieb, der Hybridmodus und das bewusste Nachladen der Batterie während der Fahrt, oder das Schonen der Batterie eingestellt werden. Dazu kommen verschieden wählbare Parameter für Fahrwerk, Gasannahme und Lenkung von „Economy“ bis „Sport+“, wobei selbst im straffen Sportmodus die Luftfederung höchst komfortabel ist und dem 4,7 Meter langem Kombi eine hervorragende Straßenlage verschafft. Die 7-G-Tronic (serienmäßig) schaltet präzise und je nach Fahrmodus von sportlich bis gediegen und sollte der Weg in unwegsameres Gelände führen, so lässt sich der Wagen per Knopfdruck noch ein bisschen nach oben ‚lupfen‘. Auf Wunsch gibt es alle gängigen Fahrassistenten im Paket gegen Aufpreis.

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Wunschkonzert – vier Fahrmodi plus Benzin- und Elektro-Antrieb.
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Großraum – der Fond bietet auch hochgewachsenen Menschen reichlich Platz.

Es dauert ein bisschen, bis ich verstehe, wie ich die beiden Antriebe optimal nutze, was mir das Feedback des Gaspedals mit leichtem Ruckeln sagen möchte und wie ich durch sogenanntes „segeln“ – wenn es bergab geht, wird der Motor abgekuppelt und die frei werdende Energie dient dem Laden der Akkus – meine Energie effektiv nutze. Mit etwas Erfahrung und Übung lässt sich bei Fahrten durch die Stadt und über Land der elektrische Ladezustand im oberen Level halten, hilfreich ist hier auch das Display. Plug in steht für die Ladung an der Steckdose, die natürlich günstiger kommt als die „Charge“-Variante während der Fahrt, die Ladung dauert etwa zwei bis drei Stunden. Die elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130km/h, dann übernimmt der Verbrenner und hier wird der Familienkombi mit 246 km/h Spitze zum Rennwagen.
Der schöne Kombi hat auch optisch einiges zu bieten, das Cockpit hat neben der üblichen aufgeräumten Daimler Optik schöne Materialien und eine sehr angenehme Haptik. Reichlich Platz im Fond und ein Kofferraum mit 450-1470 l macht ihn zum Teamplayer für die Familie. Die Basisausstattung für den bei 52.717,-€ startenden Plug-In-Hybrid (der C-Klasse Kombi fängt bei 33.527,-€ an) darf sich sehen lassen, er verfügt standardmäßig über die Avantgarde Ausstattung, 17 Zöller Alus, Agility Control Fahrwerk, Kombiinstrument mit großem Multifunktionsdisplay, Multifunktionslenkrad, Polster in Ledernachbildung/Stoff, 7-Tronic plus und noch einigem mehr.

Home-Tanking – Daimler liefert auch den Stecker für die Ladung Zuhause gleich mit2017/11/Rieger4.jpg

Fazit des Tests – ein Daimler ist ein Daimler, punkt! Fährt sich toll, ist prima im Handling und macht wirklich Spaß. Wer sich dieses Auto leisten möchte und einen schweren rechten Fuß hat, hat eindeutig das falsche Gefährt gewählt, wer jedoch Spaß an moderner Spritspar-Technologie hat, ein intelligentes Auto möchte und das Spiel mit Verbrauch, Elektrik und Reichweite als Herausforderung sieht, ohne auf ein wirklich sportliches Auto verzichten zu wollen, der landet hier einen absoluten Volltreffer. Eine Alternative zum reinen Verbrennungsmotor bietet sich hier auf jeden Fall. Mercedes Benz plant für nächstes Jahr in der A-Klasse bereits einen Mini-Hybrid in Serie und ab 2018 wird auch ein Plug-In Diesel das Portfolio erweitern.
Der 350e und viele weitere neue und gebrauchte Sterne stehen für Sie bei Mercedes-Benz Autohaus Rieger in Altdorf bereit – unter anderem auch die überaus sehenswerte und nagelneue X-Klasse, der erste Pick-up einer Premiummarke überhaupt. Mit der neuen Auslieferungshalle hat Rieger in Altdorf jetzt noch mehr Flächen für seine Kunden gewonnen und ist damit dem Daimler-Konzept 2020 schon ein großes Stück näher. Darüber hinaus baut Rieger seine Stern-Kompetenz in der Region weiter aus. So gehört das Autohaus Scharrer in Eckental bereits seit Mitte diesen Jahres zu dem traditionsreichen Familienunternehmen und wird ab Januar 2018 auch seinen Namen tragen.

Text und Bilder: B. Brandmüller

Mercedes Benz Autohaus Rieger GmbH
Nürnberger Str. 31
90518 Altdorf
Tel. 09187/9519-0
Und ab Januar 2018 auch:
Orchideenstraße 49
90542 Eckental
Tel. 09126-25750
www.auto-rieger.de

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