Anzeige

Der neue Skoda Karoq – präsentiert von Auto Kalb in Schnaittach

Schöner Schein – LED Scheinwerfer in elegantem Design.2017/12/Bild-1.jpg

Ein Test, dem ich wirklich mit Spannung entgegengefiebert habe: Der Karoq als Yeti 2.0 hat nur wenig mit seinem Vorgänger gemeinsam und polarisiert deutlich weniger. Optisch eher der kleine Bruder des Kodiaq ist er deutlich gefälliger als sein kantiger Vorgänger. Hochgelobt von der Fachpresse für gute Fahreigenschaften und dem größten Raumangebot seiner Klasse.

Die übliche Prozedur, Telefon koppeln, orientieren, losfahren. Die Bilder entstanden wetterbedingt bereits im Showroom und dort durfte ich mich bereits mit all den netten Features anfreunden, die Skoda so lässig mit „simply clever“ umschreibt: viele Ablagen im großen Kofferraum (421 bis 1810l), eine Kofferraumbeleuchtung, die zur Taschenlampe wird, Warnwestenfächer in den vorderen Türen, eine Mittelarmlehne mit Ablagefach in deren Flaschenhaltern sich Flaschen einhändig öffnen lassen und mit einem Extrafach für den Schlüssel, Induktionsladung für das Mobiltelefon, ein klimatisierbares Handschuhfach und, und, und.

2017/12/Bild3.jpg
Cockpit – ab Januar als Wunschkonzert aber immer übersichtlich.
2017/12/bild4.jpg
Simply clever – variable Sitze und eine Taschenlampe to go.

150PS bei 1,5l Hubraum mit DSG Automatikgetriebe, so lautet die technische Kurzzusammenfassung. Gefahren bedeutet es ein handliches Auto mit gutem Anzug, hervorragendem Handling auch auf nasser Straße, keiner Seitenneigung trotz hohem Schwerpunkt, einer ordentlichen Federung, die auch gröbere Bodenwellen nicht an die Bandscheiben meldet und ein durchweg positives Fahrgefühl. Die Lenkung ist angenehm direkt, die Automatik präzise und das Ganze fühlt sich an wie PKW fahren. Der drehmomentstarke, sehr kultivierte Benziner hat noch mehr zu bieten, geht es bergab und der Fuß vom Gas, dann schaltet er zwei von seine vier Zylindern ab und spart somit Sprit. Die Rückmeldung erfolgt hier über das Display. Apropos Display – wie hätten Sie denn Ihre Instrumente gerne, eher analog oder etwas futuristischer digital. Sie entscheiden per Knopfdruck, wie Ihr Karoq mit Ihnen spricht (bestellbar ab 2018). Mit 4.38m ist der Karoq eher kompakt, bietet aber wirklich Platz, was einem langen Radstand von 2,64m geschuldet ist. Bequeme breite Sitze mit einer hervorragend ausbalancierten Mischung aus weich und hart plus guter Seitenführung. Wählt man das Varioflex Sitz-System, lässt sich die zweite Sitzreihe ohne Hilfe von Werkzeugen einfach ausbauen und macht aus dem Karoq ein wahres Flexibilitätswunder!

Bei Bedienung und Cockpit setzt sich das durchgängige clevere Skoda System fort. Alles intuitiv und übersichtlich. Ohne Bedienungsanleitung funktioniert das Koppeln des Telefons, finde ich den Tempomaten plus Abstandshalter, kann ich alle nötigen Informationen über das Menü im großen und übersichtlichen Display abrufen und finde mich sofort auf den Lenkrad-Tasten zurecht, Sprachsteuerung für Navi und Telefon klappt auch sofort. Alle Materialien im Cockpit sind angenehm anzufassen und schmeicheln den Händen, ebenso wie das Sportlenkrad, das mit seinem handschuhweichen Leder perfekt in der Hand liegt.
Nun wieder zu harten Fakten: Skoda bietet den Karoq mit zweierlei Benzinern an – 1,0l TSI mit 115PS (85kW) jeweils als Frontantrieb und entweder als Schalter oder DSG, gleiches gilt für den 1,5l TSI mit 150PS (110kW), der kleine Diesel hat einen 1,6l TDI Motor und wird mit Frontantrieb und ebenfalls als Schalter oder DSG geliefert, der 2,0 TDI ist ein 4X4 und ebenfalls entweder als DSG oder mit Schaltgetriebe erhältlich. Ein 190PS Diesel Motor soll noch kommen. Alle Motoren erfüllen die EURO 6 Norm. Die Preisliste beginnt bei 24290,-€ für den 1,0 TSI mit
der Ambition Ausstattung, wobei hier schon Frontradar inkl. Citynotbremsfunktion, Licht- und Regensensor, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Klimaanlage elektrische Außenspiegel, Parksensoren hinten und vieles mehr zur Serienausstattung gehört. Optional gibt es natürlich alle Assistenzsysteme, ein großes Panoramaschiebedach und eigentlich alles, was des verwöhnten Autofahrers Herz begehrt on top.

Alles in allem wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht, ein vielseitiges SUV mit angenehmen Dimensionen und ebensolchen Fahreigenschaften. Der Karoq macht Familien und Individualisten glücklich. Ein Auto, das Vernunft und die Lust auf SUV vereinen kann und wie Skoda so schön beschreibt – so vielseitig wie Ihr Leben ist.
Den Karoq und seinen großen Bruder Kodiaq können Sie im Autohaus Kalb in Schnaittach gerne Probe fahren, ansonsten erwarten Sie alle weiteren Modelle von Skoda, Suzuki oder Kia, wie zum Beispiel der neue Stinger als Brückenschlag zwischen Limousine und Sportwagen.

Text und Bilder: B. Brandmüller

Auto Kalb GmbH
Kirschenleite 2
91220 Schnaittach
Tel. 09153 / 92 26-0

www.autokalb.de

N-Land PR-Text
PR-Text