Molten Pokal

HCE war eine Nummer zu groß für Winkelhaid

Hier konnte sich Susanne Spychala gegen die Erlangerinnen durchsetzen, aber am Ende waren die TSV_Mäderls gegen den Favoriten doch chancenlos | Foto: Horn2017/12/tsvwinkelhaidhcerlangen.jpg

WINKELHAID – Für die Winkelhaider Handballerinas ist das erhoffte Pokal-Wunder in der dritten Runde am vergangenen Samstag ausgeblieben.

Im ersten Spiel gegen den TSV Grafing taten sich die Landesliga-Mädels von Trainer Sebastian Wilfing lange Zeit schwer und konnten sich gegen den niedrigklassiegeren Gegner bis zur Pausensirene nur einen Drei-Punkte-Vorsprung (12:9) erarbeiteten. Auch im zweiten Durchgang standen sich die Winkelhaiderinnen zunächst selbst im Weg und ließen die Oberbayerinnen sogar auf 15:15 rankommen (39. Minute). Dann aber drehten die Hausherrinnen auf, spielten ihre Überlegenheit aus und zogen bis zum Ende auf 29:22 davon.

Im zweiten Spiel des Tages bekamen die Winkelhaiderinnen um Susanne Spychala (Foto) vom haushohen Favoriten HC Erlangen die Grenzen aufgezeigt. Bereits zur Pause führte der Bayernligist unheinholbar mit 20:6 und ließ auch in der zweiten Hälfte kein Aufbäumen der TSV-Ladies mehr zu. Endstand 37:17, damit ist das Pokalabenteuer der Winkelhaiderinnen beendet.

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