„Frankenalb“-Werbetafeln an den Autobahnen

Das Nürnberger Land als Genuss-Region

Bernd Hölzel und Petra Hofmann vom Nürnberger Land Tourismus, Landrat Armin Kroder und Baudirektor Andreas Eisgruber, Dienststellenleiter der Autobahndirektion Nordbayern in Fürth (von links). Foto: Häusler2015/07/104847_autobahnschildlandkreis_New_1438180564.jpg

NÜRNBERGER LAND (lra) — Pünktlich zum Sommerferienreiseverkehr wurden die neuen touristischen Hinweistafeln des Nürnberger Landes an den durch den Landkreis führenden Autobahnen enthüllt. Vor Ort mit dabei waren Landrat Armin Kroder, Andreas Eisgruber von der Autobahndirektion Nordbayern, sowie Vertreter des Tourismus im Nürnberger Land. Die braunen Tafeln lösen die bekannten Hinweise auf die Frankenalb ab.

Mit neuen touristischen Hinweistafeln wirbt hier das Nürnberger Land für die „Outdoor- und Genussregion“. Dargestellt sind die Burg Hohenstein, die Rifflerfelsen an der Pegnitz sowie die typischen Kiefern des Reichswaldes.

Damit stehen ein markantes Wahrzeichen des Nürnberger Landes sowie der charakteristische Naturraum der Region, der zu Aktivitäten im Freien einlädt, im Fokus der Werbung. Das jetzt gezeigte Motiv wurde im Juni 2014 von den Mitgliedern des Ausschusses für Kreisentwicklung aus sieben Vorschlägen ausgewählt.

Der Zusatz „Outdoor- & Genussregion“ greift den Slogan auf, mit dem der Nürnberger Land Tourismus seit Mitte 2013 wirbt und der die Vorzüge des Gebietes auf den Punkt bringen soll.

Touristische Hinweistafeln wurden Anfang der 90er Jahre als Hinweise auf die durchquerten Landschaften eingeführt. Seit 1991 ist der Landkreis mit der damals gültigen Bezeichnung „Frankenalb“ dabei. Die im Januar 2013 beschlossene Umbenennung des Tourismusgebiets in „Nürnberger Land“ wurde nun durch die Erneuerung der Hinweistafeln abschließend umgesetzt.

Da das Nürnberger Land von gleich drei Autobahnen durchquert wird, erfahren Autofahrer an insgesamt sechs verschiedenen Standorten an A 3, A 6 und A 9, in welcher Region sie sich befinden und warum sich ein Abstecher ins Nürnberger Land lohnt.

N-Land Pegnitz-Zeitung
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