Hallenkreismeisterschaft A-Jugend

Mit Glück ins Finale

Die A-Junioren des 1.FC Hersbruck, wie hier Leon Dierig, kämpften gegen Herzogenaurach verbissen um den Erfolg, mussten dem Gegner jedoch mit 3:1 den Sieg überlassen | Foto: M. Keilholz2017/12/8651070.jpeg

LAUF – Bei der Zwischenrunde zur Hallenkreismeisterschaft der A-Jugendfußballer in Lauf ist der Nachwuchs des 1.FC Hersbruck mit viel Glück weitergekommen. Ein Sieg und ein Remis reichten, um beim Kreisfinale am 7. Januar an gleicher Stelle dabei zu sein.

Die „Club“-Junioren mühten sich im Auftaktspiel gegen Außenseiter TSV Frauenaurach, der in der Kreisgruppe spielt, zwölf Minuten vergeblich um einen Treffer und lagen danach gegen den Bezirksoberligisten FC Herzogenaurach (1:3) schnell und vorentscheidend mit 0:2 zurück. Mit Glück – nach einem Pressschlag mit dem gegnerischen Torhüter trudelte der Ball über die Torlinie – gelang Valentin Feldmeier das 1:2. Schließlich bot sich Leon Dierig sogar die Chance, per Zehnmeter-Strafstoß auszugleichen, doch er scheiterte am Torhüter. So entschied ein Konter in den Schlusssekunden das Spiel.

Erneut 0:2 hinten

Gegen die zweite Mannschaft des SK Lauf liefen die FC-Junioren erneut einem 0:2-Rückstand hinterher. In der Schlussphase versuchte das Team des Trainerduos Jens Muschiol und Steven Carney zwar alles, doch mehr als das 1:2 durch Dierig gelang nicht mehr.

Dadurch dass die Zweitvertretung des SK Lauf außer Konkurrenz spielte, weil sich zweite Mannschaften gemäß Modus nicht für die Kreisendrunde qualifizieren können, blieb der Nachwuchs des 1.FC Hersbruck trotz bis dahin nur einem Zähler im Rennen um die Qualifikation für das Kreisfinale.

Damit wurde die letzte Partie gegen die JFG Schnaittachtal, die dank eines 2:1-Sieges gegen Frauenaurach drei Punkte auf ihrem Konto hatte, für beide zu einem echten Endspiel: Wer würde neben Herzogenaurach ins Kreisfinale einziehen?
Auch gegen die Schnaittachtaler geriet der FC-Nachwuchs zunächst in Rückstand. Anders als gegen Herzogenaurach und den SK Lauf drehten Kapitän Tobias Wild und seine Mitspieler diesmal aber die Partie. Johannes Altwasser glich aus und Valentin Feldmeier sowie Dierig stellten mit ihren Toren die Weichen auf Sieg.

N-Land Manfred Keilholz
Manfred Keilholz