Spende fürs Hirtenmuseum

Kuh mit pädagogischem Wert

Das Gruppenbild zeigt neben Ingrid Pflaum (Mitte) Wolfgang Salewski, Thomas Endres und Walter Küchle vom Lions-Club (1., 3. und 5. von links) sowie Adolf Munzinger und Helmut Grimme vom Reparaturcafé (2. v. l. und 1. v. r.). | Foto: M. Wildner2018/01/8743024.jpg

HERSBRUCK – „Das tut uns wirklich gut“, sagt Ingrid Pflaum und meint eine besondere Spende: Der Lions-Club und Helfer des Reparaturcafés haben dem Hirtenmuseum eine lebensgroße Melk-Kuh gesponsert.

Vor allem im Hinblick auf die „aktuelle Lage“, wie es die Museumsleiterin ausdrückt, ist die Kuh ein Highlight und ein Höhepunkt der museumspädagogischen Aktion „Von der Kuh zur Butter“. Das 80 Kilo-Tier ist aus Glasfaser mit Kunstharz gefertigt und hat weiche Gummizitzen, die dem Euter einer echten Kuh nahe kommen. Dann muss nur noch Wasser in einen Einfüllstutzen am Rücken gefüllt werden und schon geht’s ans Melken.

1150 Euro hat das gute Stück gekostet, das einem Simmentaler Rind nachempfunden ist. „Alma“ soll die Kuh außerdem heißen, was „Die Nährende“ bedeutet. Das hölzerne Modelleuter in Form eines Hockers hat damit ausgedient.

N-Land Marina Wildner
Marina Wildner