Handwerkermarkt am Sonntag

Handwerk wie es früher war

Kinder können auf dem Handwerkermarkt unter anderem selbst Papier schöpfen. | Foto: J. Ruppert2018/09/Himu.jpg

HERSBRUCK – Zum 28. Mal lädt das Deutsche Hirtenmuseum in Hersbruck zum Handwerker-Markt ein und will damit an die alten Handwerkskünste erinnern. Am Sonntag, 30. September, erhalten die Besucher von 10 bis 17 Uhr Einblicke in alte Bräuche und können handgefertigte Unikate sowie leckere Spezialitäten erwerben. Auch die Musik darf nicht fehlen, ebenso wie ein Mitmachprogramm für Kinder.

Das Angebot auf dem Handwerkermarkt ist vielfältig: von kunstvoll gedrechselten und bemalten Objekten aus Holz, traditionellen Springerle und Modeln sowie handgesponnenen Garnen über  Unikatschmuck und  handgefertigten Büchern bis hin zu selbst gemachtem Senf, Gewürzmischungen und mehr.

Die Gruppe „Trigane“ aus Nürnberg widmet sich dem wundersamen Liedgut ferner Kulturkreise (Orient, Balkan, neue und alte Welt, Sinti und Roma), sogar Werke für Orchester und Big Band bringt sie im Trioformat zum Klingen. Im Innenhof werden die Gäste vom Museumsteam mit Herzhaftem und Kuchen frisch aus der Museumsküche bewirtet.

Kinder dürfen werkeln

Auch für Kinder ist am Sonntag im Hirtenmuseum so einiges geboten: Sie können zum Beispiel kostenlos ihr eigenes Papier schöpfen, klöppeln, töpfern, spinnen mit der Handspindel, flechten mit Weiden, kleine Flugdrachen falten und Riesenseifenblasen ziehen.
Der Eintritt kostet vier Euro (ermäßig 1,50 Euro), Familien zahlen acht Euro.

N-Land Hersbrucker Zeitung
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