Feuchter Volleyballerinnen steigen erneut ab

Nächster Stopp Bezirksliga

Nun gilt es für die Trainer Armin Hoefer und Tobi Wolfsteiner (links) die Mädels wieder aufzubauen. | Foto: kk2018/03/DSC_9405.jpg

FEUCHT – Am Ende einer äußerst schwierigen Landesliga-Saison steht für Volleyballerinnen des TSV Feucht der zweite Abstieg in Folge fest. Nach ihrem Bayernliga-Aus im vorherigen Jahr sind die Mädels von Trainer Armin Hoefer nun auch eine Etage tiefer abgerutscht und müssen nächste Spielzeit in der Bezirksliga den Neuaufbau starten.

Nachdem die Feuchterinnen ihr letztes Pflichtspiel gegen die Bayreuther TS nicht gewinnen konnten, standen sie vor dem letzten Spieltag auf dem Relegationsplatz und mussten gegen den Abstieg in die Bezirksliga kämpfen. Leider ohne Erfolg. Am Samstag starteten die Spielerinnen unter Druck in den Spieltag: Ein Sieg musste her, um sich den Relegationsplatz gegenüber dem TSV 1860 Weißenburg und dem TSV Rättingen zu sichern.

Chancenlos gegen Schwaig

Ihr Gegner, der SV Schwaig, hatte bereits in der Hinrunde mit einem klaren 3:0 das Spiel für sich entschieden und auch an diesem Samstag endete die Partie mit dem gleichen Ergebnis. Zwar konnten die Spielerinnen des TSV Feucht phasenweise zeigen, dass sie mit dem SV Schwaig mithalten konnten, für einen Sieg reichte es aber in keinem Satz.

Dem TSV Feucht gelang es nicht, den Gastgeber mit druckvollen Aufschlägen aus dem Konzept zu bringen und brachte gleichzeitig auch nicht die Aufschläge des SV Schwaig unter Kontrolle. Den Druck, unter dem die Spielerinnen standen, spürten auch die angereisten Zuschauer: das selbstbewusste Auftreten, dass die Spielerinnen noch im letzten Heimspieltag ausstrahlten, war verschwunden.

Da der TSV Feucht eine Niederlage einfuhr und folglich keine Punkte für die Tabelle erkämpfen konnte, zogen die Ligakonkurrenten aus Rättingen und Weißenburg vorbei. Somit endete die Saison mit dem Abstieg in die Bezirksliga. Nun gilt es, sich für die neue Saison stark zu machen, wieder zu einer Einheit zu werden und ohne Druck wieder auf dem Spielfeld zu zeigen, was die Mannschaft kann.

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