Altdorfer bei bundesweitem Wettbewerb erfolgreich

„Holz und Wurm“ im Finale

Das Holz-und-Wurm-Team aus Altdorf: v.l. Niklas Vizethum, Phillip Przybilla, Daniel Weingart, Markus Schlosser, Lehrerin Martina Gebhard, Michelle Hümmer und Ken Strauch. | Foto: privat2016/09/holz-und-wurm.jpg

ALTDORF – Die Schülerfirma „Holz und Wurm“ des Sonderpädagogischen Förderzentrums Altdorf kann sich freuen: Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben sich gegen rund 280 Konkurrenten durchgesetzt und es in das Finale des Bundes-Schülerfirmen-Contest 2016 geschafft. Mit ihren praktischen handgefertigten Werken aus Holz und einer gut organisierten Eigenwerbung sammelten sie im Online-Voting die dafür notwendigen Stimmen.

Für die Schülerinnen und Schüler aus ihrem Wahlkreis Roth/Nürnberger Land freut sich auch die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler. „Ich gratuliere ‚Holz und Wurm‘ zu diesem wichtigen Erfolg auf dem Weg zum Siegertreppchen beim Bundes- Schülerfirmen-Contest“, so die Abgeordnete. „Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wunderbar zu sehen, wie sich junge Menschen für Tätigkeiten und Dinge interessieren, die auch auf ideellen Werten basieren.“ Die Jungen und Mädchen von Holz und Wurm arbeiteten mit viel Herz, Hand und Köpfchen an ihrem Projekt und hätten es somit mehr als verdient, im Bundes-Schülerfirmen-Contest Platz eins zu belegen. „Ich drücke den Schülerinnen und Schülern dafür fest die Daumen“, verspricht Mortler.
Büro- und Deko-Artikel

Die Schülerfirma „Holz und Wurm“ stellt Produkte aus Holz, zum Beispiel Büro- und Dekorationsartikel oder Spielzeug her und möchte die Schülerinnen und Schüler auf ihr zukünftiges Berufsleben vorbereiten. Dabei werden ihnen Kenntnisse aus Bereichen wie Materialwirtschaft, Produktion, Kostenkalkulation oder Marketing und Vertrieb vermittelt.

Mit den Gewinnen unterstützt „Holz und Wurm“ weitere Projekte am Sonderpädagogischen Förderzentrum Altdorf.

Als eine der zehn besten Schülerfirmen im Bundes-Schülerfirmen-Contest darf „Holz und Wurm“ am 11. November für zwei Tage zur Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach Berlin fahren.
Auf den Gesamtsieger wartet ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

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