Bürgermeisteramt

Markus Holzammer versucht es erneut

Markus Holzammer freut sich über die Nominierung seiner Partei.2019/05/Schwarzenbruck-Holzammer-Kandidat.jpg

SCHWARZENBRUCK – Die CSU-Mitglieder haben Markus Holzammer einstimmig als Kandidat für das Schwarzenbrucker Bürgermeisteramt im nächsten Jahr gewählt.

Vor seiner Wahl zum Bürgermeisterkandidaten legte Holzammer sein Grundkonzept dar: „Wir müssen wieder agieren statt reagieren. Wir wollen gestalten statt verwalten“, sagte der stellvertretende CSU-Orts- und Fraktionsvorsitzende. Seit Jahren im Ortsverband ebenso verwachsen wie in der Vereinstätigkeit, legt der Lindelburger grundsätzlich viel Wert auf sachliche Bewertungen: seit 1991 Bankkaufmann bei der Sparkasse Nürnberg lässt er sich nicht von Emotionen leiten. Auch und erst recht nicht als Feuerwehrkommandant. Deswegen muss nach seinen Vorstellungen, bei allem guten Miteinander, eine Diskussion auch einmal beendet werden.

Holzammer plädiert für einen Ausbau des Radverkehrs. Den hält er nicht zuletzt wegen der vermehrten Wohnraumbeschaffung für notwendig. Bei dem umstrittenen Thema B8 sucht Holzammer die Bürgernähe, spricht nicht selten mit den Vertretern der Bürgerinitiative Albtraum B8. Seine Position ist freilich pragmatisch: Der Verkehr ist auf einem anhaltend hohen Niveau. Und über das Thema 30 Stundenkilometer in der Ortschaft während der Nachtstunden könne man reden.

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