Tanja und Denis Katzer präsentieren Bilder und Filme

Mongolei-Abenteuer als Doku-Show

Das Zelt im mongolischen Winter sieht heimelig aus. Davon kann aber keine Rede sein, wie die Katzers zu berichten wissen.2013/10/71878_KatzerJurteMongoleinachts_New_1382625668.jpg

BEHRINGERSDORF/RÖTHENBACH — Am kommenden Sonntag zeigen die Abenteurer Tanja und Denis Katzer in der Röthenbacher Karl-Diehl-Halle erstmals die live kommentierte Multivisions-Show zu ihrer Mongolei-Expedition (die PZ berichtete): „15 Monate am Anfang der Welt“. Beginn ist um 17 Uhr (Abendkasse ab 16.30). Schon am Samstag sind die Behringersdorfer Gesprächspartner auf der Bühne der Nürnberger Nachrichten bei der Consumenta-Messe (14.30–15 Uhr, Halle 9). „Wie wird man Abenteurer?“ lautet eine der Fragen im Interview.

Die Multivisions-Show besteht aus Fotos und Videos von der eineinvierteljährigen Reise 2011/2012 per Pferd zu den letzten Rentiernomaden der Welt. Denis Katzer erzählt in etwa zweieinhalb Stunden die Geschichte anhand einer Auswahl aus 20.000 Fotos und 25 Stunden Film. Er und seine Frau Tanja lernten auf einem 1500 Kilometer langen Ritt „eine völlig fremde, teils lebensfeindliche, aber faszinierende Welt“ kennen.

Jenseits des 3000 Meter hohen Schneegebirges Khoridol-Saridag, unweit der sibirischen Grenze, trafen sie die Tuwa in ihrem Winterlager – dort wo das spärliche Grün der Taiga den Rentieren der Nomaden Nahrung bietet. In der eigenen Jurte durften sie als erste Europäer einen kompletten Winter mit diesem Urvolk verbringen, während der lange arktische Winter das Land erstarren ließ bei bis zu minus 50 Grad.


Der Trailer ist unter www.youtube.com/watch?v=eKHNHUtET4E im Internet zu finden.

Nichts Neues verpassen! - Newsletter abonnieren