Krankenhaus spendet Waren im Wert von 15.000 Euro

Medizinische Hilfe aus Rummelsberg für die Ukraine

Sorgen dafür, dass mehrere Paletten und Rollwagen mit medizinischem Verbrauchsmaterial in die Ukraine gehen und stehen damit für die gesamte Belegschaft am Krankenhaus Rummelsberg: Einkaufsleiter Gerald Meier und Oberärztin Olena Kidermann. | Foto: Dominik Kranzer2022/03/220314_Spende_fuer_Ukraine-scaled.jpg

RUMMELSBERG – Die Bereitschaft für die Ukraine zu spenden, ist auch am Krankenhaus Rummelsberg groß. In Kürze geht eine Lieferung von medizinischem Material im Wert von rund 15.000 Euro von Rummelsberg in die Ukraine.

Zahlreiche Mediziner und Pflegekräfte hätten den Wunsch geäußerten, humanitäre Hilfe für die Ukraine zu leisten, teilt das Rummelsberger Krankenhaus in einer Pressemitteilung mit. Schließlich arbeiten auch mehrere Ärzte und Pflegekräfte am Krankenhaus Rummelsberg, die gebürtig aus der Ukraine stammen.

Den Wunsch nach humanitärer Hilfe hat Geschäftsführer Frank Stauch laut Klinik „schnell und unkompliziert freigegeben“, schreibt die Klinik. „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir schnell und unkompliziert helfen“, betont Stauch.

Kontakte in die Ukraine

Deshalb hat Einkaufsleiter Gerald Meier daraufhin, alles, was vor Ort gebraucht wird, zusammengestellt: Medizinische Schutzmaterialien, eine Palette Desinfektionsmittel und notwendiges und wichtiges ärztliches Verbands- und Verbrauchsmaterial gehen bald auf ihre Reise Richtung Ukraine. Laut Krankenhaus haben die Waren einen Gesamtwert von rund 15.000 Euro.

Darum, dass die Güter auf schnellstem Weg sicher und zuverlässig in das Kriegsland gelangen, haben sich Oberärztin Olena Kidermann aus der Klinik für Neurologie und Oberarzt Yuriy Bunin aus der Klinik für Anästhesie, gekümmert. Beide sind gebürtig aus der Ukraine und haben die nötigen Kontakte in ihr Heimatland.

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