Arbeiten an Kuhpegnitzbrücke

Vollsperrung in Hersbruck

Die Behelfsbrücke (links) wird Anfang März abgebaut. | Foto: Stadt Hersbruck2021/02/Kuhpegnitzbr-cke-Baustelle-18.2.2021.jpg

HERSBRUCK – Der letzte Abschnitt startet: Ab Montag, 1. März, beginnen der Abbau der Behelfsbrücke bei der neu gebauten Kuhpegnitzbrücke sowie die Herstellung der noch fehlenden Asphaltflächen.

Die Straßenbaumaßnahmen müssen – wie beim Einbau der Behelfsbrücke – unter Vollsperrung des Streckenabschnittes Turngasse – Ostbahnstraße / Einfahrt Happurger Straße erfolgen. Wie die Stadtverwaltung in einer Pressemeldung mitteilt, werden die Rückbauarbeiten rund zwei Wochen dauern.

Die Vollsperrung erfolgt vom 1. bis 13. März. In dieser Zeit ist die Kuhpegnitzbrücke mit Ausnahme der Anliegerzufahrten nicht befahrbar. Die Anlieger wurden hierzu gesondert informiert.

In der Woche vom 1. bis 5. März wird ein Autokran aufgebaut, der die Behelfsbrücke in zwei Montageabschnitten über die Nord- und Südseite demontiert. In der Woche danach werden die fehlenden Asphaltanbindungen vervollständigt. Der Verkehr wird in dieser Zeit großräumig über die B 14 umgeleitet. Der Fußgängerverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen.

Busse fahren anders

Durch die Vollsperrung wird auch der Verlauf der öffentlichen Buslinien im Bereich Mühlstraße/Ostbahnstraße weitreichend beeinträchtigt. Die Busse umfahren die gesperrte Brücke über die B 14. Teilweise ändern sich dadurch die Fahrzeiten, einige Haltestellen können nicht mehr bedient werden. Anschlussverbindungen zu den Zügen können nicht gewährleistet werden.

Das Landratsamt Nürnberger Land, ÖPNV, hat folgende Fahrplanänderungen gemeldet: VGN-Linien 361 bis 364 (Stadtverkehr Hersbruck): Die Haltestellen „Mühlstraße“, „Scharfes Eck“, „Stadtwerke“, „Unterer Markt“ und „Amtsgericht“ werden nicht bedient. Der Fahrtverlauf der schülerrelevanten Fahrten auf den Linien 361 und 362 wird angepasst.

Die Haltestelle „Schulzentrum“ wird jedoch morgens nicht angefahren. Ein Ersatzhalt im Bereich „Scharfes Eck/Kreisverkehr“ dient dann zum Aussteigen. Das Grundfahrangebot der beiden Linien bleibt unverändert erhalten. Bei den Linien 363 und 364 ändern sich ab der Haltstelle „Rosengasse“ die Abfahrtszeiten. Um Puffer für die zeitaufwendige Umleitungsstrecke zu erhalten fahren die Busse früher ab. Die Haltestellen „Plärrer“ und „Lohweg“ entfallen teilweise.

VGN-Linie 334 (Regionallinie aus dem Albachtal): Die Haltestellen „Mühlstraße“ und „Lohweg“ werden nicht angefahren.

VGN-Linie 335 (Regionallinie aus dem Hammerbachtal): Die Haltestellen „Altensittenbach Hansgörglstraße“, „Lohweg“ und „Mühlstraße“ werden von den Regionalbussen nicht angefahren. Außerhalb der schülerrelevanten Zeiten erfolgt eine Anbindung über die Haltestelle „Bahnhof re. Pegn.“.

VGN-Linie 338 (Regionallinie aus dem Sittenbachtal): Die Haltestelle „Mühlstraße“ wird nicht bedient. Die Haltestelle „Lohweg“ wird von den Regionalbussen teilweise nicht angefahren, die Anbindung erfolgt dann über die Haltestelle „Bahnhof re. Pegn.“. Die Haltestelle „Schulzentrum“ wird morgens nicht angefahren. Ein Ersatzhalt im Bereich „Scharfes Eck/Kreisverkehr“ dient dann zum Aussteigen.

Kirche statt Schule

VGN-Linie 440 (Regionallinie aus dem Pegnitztal): Die Haltestelle „Schulzentrum“ wird nicht angefahren. Der Zu- und Ausstieg erfolgt über die Haltestelle „Katholische Kirche“.

VGN-Linie 446 (Regionallinie aus dem Hirschbachtal): Die Haltestellen „Schulzentrum“, „Mühlstraße“ und Bahnhof links Pegn.“ werden nicht angefahren. Der Zu- und Ausstieg erfolgt über die Haltestelle „Katholische Kirche“.

Damit geht der Neubau der Kuhpegnitzbrücke mit großen Schritten seinem Ende zu. Die ausführende Firma liegt mit dem Baufortschritt im Plan.

Infos gibt es unter www.hersbruck.de.

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