Hermann Gröhe im Goldenen Buch Hersbrucks

„So manche Jugenderinnerung geweckt“

Hermann Gröhe schreibt sich ins Goldene Buch der Stadt Hersbruck ein. Flankiert ist er dabei von (von links): Dekan Werner Thiessen, Bundestagsabgeordneter Marlene Mortler, Bürgermeister Robert Ilg - und rechts von ihm: Landrat Armin Kroder und Zweiter Bürgermeister Peter Uschalt. | Foto: Michael Scholz2016/08/DSC_2956.jpg

HERSBRUCK – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe war Donnerstagabend und am Freitag noch in Hersbruck zu Besuch. Am Rande des Gesprächsabends in der Spitalkirche trug er sich in das Goldene Buch der Stadt Hersbruck ein.

„Ich danke für einen schönen Aufenthalt in Hersbruck, der so manche Jugenderinnerung geweckt hat, und wünsche den Menschen hier alles Gute und Gottes Segen!“ Das schrieb der Bundespolitiker aus Neuss als Ehrengast in den schweren Folianten. Er bezog sich darin auf die Begrüßung durch Dekan Werner Thiessen, der Jugendbilder des CDU-Politikers ausgegraben hatte, die ihn vor 30 Jahren als junger Mann in Altensittenbach zeigen. Damals hatte Gröhe bei der Renovierung des Gemeindehauses geholfen. Den Bezug hierher hatte er über eine Tante, die die Eschenbacher Schwesternschaft „St. Johannis“ leitete (siehe „Gröhe zu Besuch“). In der Spitalkirche sprach der Kirchensynodale über das Spannungsverhältnis, als Christ in der großen Politik zu sein.

Am Freitag besucht der Gesundheitsminister noch das Sigmund-Faber-Heim in Hersbruck und das Laufer Krankenhaus.

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