Am Chotieschauer Weg

Noch eine marode Brücke in Hersbruck

Die Brücke am Chotieschauer Weg ist in einem „ungenügenden Zustand“. | Foto: M. Scholz2018/03/DSC_8611.jpg

HERSBRUCK – Schritt für Schritt arbeitet Hersbruck seinen Sanierungsrückstand bei Brücken auf. Nachdem die Kuhpegnitzbrücke als größtes Projekt in Planung ist und voriges Jahr die Lossiemouthbrücke abgedichtet wurde, fasst die Stadt die nächsten Übergänge ins Auge. Stadtbaumeister Lothar Grimm informierte den Bauausschuss des Stadtrates, dass in der Ende 2016 erstellten Prioritätenliste als nächstes die Brücke dran wäre, die den Obermühlweg mit dem Chotieschauer Weg verbindet.

Sie sei wie weitere drei Bauwerke in einem „ungenügenden Zustand“. Ob das bedeutet, dass sie ausgetauscht werden muss, wird erst ein Gutachten zeigen, das noch nicht beauftragt ist. Ebenfalls im Fokus ist die seit Längerem für Autos gesperrte Brücke, die auf der Ostbahn, schräg gegenüber der Johanneskirche, den Arzbergweg mit der Gabelsberger Straße verbindet ,und in dem Bereich ein weiterer, kleinerer Überweg sowie die Brücke zwischen Happurger Straße und dem asphaltierten Weg zu den Fußballplätzen. Für 37 Brücken hat die Stadt die Unterhaltspflicht.

N-Land Michael Scholz
Michael Scholz