Stadtradeln: 49.612 Kilometer gestrampelt

Feucht wieder an der Spitze

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FEUCHT – Auch wenn es in diesem Jahr 11.309 Kilometer weniger waren als im Vorjahr, wurden trotz des verhältnismäßig schlechten Wetters 49.612 Kilometer erradelt. Der Markt Feucht hat in diesem Jahr seine Spitzenstellung verteidigt und ist mit großem Abstand zu den Nachbarorten die fahrradaktivste Kommune im Landkreis Nürnberger Land.

13 Teams hatten sich in dem dreiwöchigen Aktionszeitraum vom 5. bis 25. Juni 2016 in Feucht für ein besseres Klima in den Sattel geschwungen. Gemeinsam wurden 49.612 Kilometer gefahren, was einer CO2-Einsparung von 7.045 Kilogramm entspricht (die Berechnung basiert auf 144g CO2 pro Personen-Kilometer). Damit konnte sich der Markt Feucht wieder die Spitzenstellung unter den beteiligten Kommunen des Landkreises Nürnberger Land sichern. Im letzten Jahr waren in Feucht zwölf Teams zusammen 60.921 Kilometer gefahren.

Der Landkreis Nürnberger Land hatte dieses Jahr bereits zum fünften Mal an dem deutschlandweiten Wettbewerb teilgenommen. Neben Feucht waren folgende Kommunen aktiv mit dabei: Altdorf, Burgthann, Hersbruck, Lauf a.d. Pegnitz, Leinburg, Neunkirchen a. Sand, Röthenbach a.d. Pegnitz, Schnaittach, Schwarzenbruck und Winkelhaid.

„Es ist schön, dass sich doch 230 Teilnehmer bei Wind und Wetter auf das Rad gesetzt haben und das Projekt ‘Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima‘ so tatkräftig unterstützten“, freut sich Bürgermeister Konrad Rupprecht.
Folgende Teams sind für Feucht in die Pedale getreten: Pedalos von Feucht (17.611 Kilometer), Staatliche Realschule Feucht (6.334 Kilometer), Offenes Team (5.089 Kilometer), Ja zum Wald (3.701 Kilometer), Polizei Feucht (3.010 Kilometer), Feuchter TSV SPAZ (2.852 Kilometer), Rathaus-Radler (2.360 Kilometer), Achtung Stiftung Wadentest (2.309 Kilometer), Allwetter-Strampler (2.216 Kilometer), Moosbach (1.621 Kilometer), FFW Moosbach (1.073 Kilometer), Marktgemeinderat (885 Kilometer) und die Gudereiter (552 Kilometer).

Die fünf Feuchter Radler mit den meisten Kilometern werden demnächst durch Konrad Rupprecht noch besonders geehrt.

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