„Das wertvollste Pfund“

Ein besonderes Kennenlern-Programm beim Diakonischen Werk

Die neuen Mitarbeitenden der Diakonie und alle, die den Willkommenstag mitgestalteten. | Foto: Anna Kleinlein2022/11/c5b055b553c9a958500d66bd0a94e9bccedb5d23_max1024x.jpeg

HERSBRUCK – Das Diakonische Werk begrüßte seine neuen Mitarbeitenden bei einem Willkommenstag mit einem besonderen Kennenlern-Programm.

„Sie als Mitarbeitende sind das wertvollste Pfund in Diakonie und der Kirche. Ohne Sie würde unsere Not-wendende und not-wendige Arbeit stillstehen! Herzlichen Dank, dass Sie sich für die gute Sache stark machen!“. Mit diesen Worten begrüßte Anne Morris, Verwaltungsleiterin des Diakonischen Werkes Altdorf-Hersbruck-Neumarkt die neuen Mitarbeitenden. Im Anschluss hieß sie auch Dekan Tobias Schäfer willkommen.

Den interessanten Vormittag gestalteten Dekan Schäfer sowie die Anne Morris und weitere Mitarbeitende der Diakonie und der Mitarbeitendenvertretungen von Kirche und Diakonie gemeinsam.

Orientierung zum Fuß fassen

Mitarbeitende brauchen gerade am Anfang eine erste Orientierung, um in der Einrichtung und im neuen Arbeitsfeld gut Fuß fassen zu können. Es sei nicht selbstverständlich, dass alle neuen Mitarbeitenden mit kirchlich-diakonischen Inhalten vertraut sind. So erfuhren die Mitarbeitenden, wie sich Diakonie und Kirche selbst verstehen und worauf sie sich gründen. Über ihre eigenen Werte und Haltungen konnten sie anschließend nachdenken und angeregt diskutieren.

Nach der Mittagspause stand die Mitarbeitendenvertretung Rede und Antwort und informierte über die tariflichen Leistungen, Angebote zur Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf sowie das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Von Kita, über Pflege bis zum Pfarramt

Die Kirche und Diakonie im Nürnberger Land und in Neumarkt bieten eine Vielzahl an Arbeitsplätzen in Kindertagestätten, Beratungsstellen, Tätigkeiten in der Pflege, in der Kinder- und Jugendarbeit, aber auch in der Verwaltung oder im Pfarramt.

„Es war ganz schön interessant, all die anderen und ihre Arbeit kennenzulernen und sich über die eigenen Motive in der Arbeit Gedanken zu machen“, meinte eine Teilnehmerin. Am Ende gingen alle lebhaft, zufrieden und gewappnet mit einem Bündel an Informationen und Netzwerkwissen auseinander. 

Text: Iris Lederer

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