Weiher in Eckenhaid und Brand sind zugefroren

Ab aufs Eis – halt doch nicht!

Das Eis auf dem Schneiderweiher in Eckenhaid ist dick genug, um Schlittschuhläufer zu tragen. | Foto: Filler2018/03/winter-eisllaufen-frostschneiderweiher-eckental-eckenhaid-foto-filler0001.jpg

ECKENHAID/BRAND — Na das war ja mal ein kurzes Vergnügen: Nachdem das Eckentaler Rathaus am Donnerstag noch fröhlich vermeldet hatte, dass das Schlittschuhlaufen auf dem Schneiderweiher in Eckenhaid und dem Brander Weiher nun erlaubt sei, kommt nun – nicht einmal 24 Stunden später – schon wieder die Absage.

Messungen hätten ergeben, dass die „notwendige Stärke der Tragfähigkeit leider nicht mehr gegeben“ sei, heißt es in einer Pressemeldung. Der Bauhof stelle bereits wieder die Verbotsschilder auf.

Erst am Donnerstag hatte die Gemeinde in einer Pressemeldung mitgeteilt, dass der „Schneiderweiher“ an der Jägerstraße in Eckenhaid und der Weiher in der Fliederstraße am Ortsausgang von Brand in Richtung Unterschöllenbach Eisstärken von über zehn Zentimeter erreicht hätten und deshalb für den Wintersport freigegeben seien. Die PZ vermeldete die frohe Botschaft sogleich auf N-Land, bei Facebook und auch in der Printausgabe.

Doch nun heißt es auch schon wieder: „Kommando zurück.“ Unter anderem deshalb, weil in den kommenden Tagen die Temperaturen noch weiter steigen sollen.

Ob irgendein Eckentaler Gelegenheit hatte, das kurze Wintervergnügen zum Schlittschuhlaufen zu nutzen, ist nicht bekannt.

Aktualisiert am 2. März 2018 um 11.20 Uhr.

N-Land Pegnitz-Zeitung
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