„Entbuschung“ am Hohenstein

Arbeitsplatz mit Aussicht

Ohne den Einsatz der Bergwacht würden Bäume und Sträucher langfristig das Mauerwerk beschädigen. | Foto: Bergwacht2019/12/DJI_0029-scaled.jpg

HOHENSTEIN/LAUF — Für diese Aufgabe waren die Spezialisten der Laufer Bergwacht gefragt: Die Ehrenamtlichen haben bei blauem Himmel, aber starkem Wind die Felsen und das Mauerwerk rund um die Burg Hohenstein von Büschen und Sträuchern befreit.

Stehen bleiben durfte nur, darauf bestand die Untere Naturschutzbehörde, die seltene Hersbrucker Mehlbeere. Diese Art gibt es fast nur auf den Kuppen der Frankenalb.

Vom Hohenstein, dem touristischen Wahrzeichen der Frankenalb, hat man einen guten Ausblick. | Foto: Bergwacht2019/12/DJI_0021-scaled.jpg

Ohne den Einsatz der Bergwacht, so der Verschönerungsverein Hohenstein, wäre das Wahrzeichen der Hersbrucker Schweiz, die Höhenburg aus dem 11. Jahrhundert, „in kürzester Zeit“ zugewachsen. Die Mauern würden Schaden nehmen.

Zum Dank gab es für die Helfer eine Brotzeit im Langen Haus der Burg.

Noch mehr Bilder des ungewöhnlichen Einsatzes hat die Bergwacht online auf ihrer Facebook-Seite.

N-Land Andreas Sichelstiel
Andreas Sichelstiel