Respektables Ergebnis beim Stadtradeln

19.855 Kilometer geradelt

Ging als Starradler mit gutem Beispiekl voran und verzichtete im Rahmen der Aktion Stadtradeln drei Wochen komplett auf das Auto. Am Ende standen 260 Kilometer auf dem Tacho des Fahrrads von Bürgermeister Rupprecht.2012/08/starradler.jpg

FEUCHT – Drei Wochen lief der deutschlandweite Wettbewerb, an dem der Landkreis Nürnberger Land dieses Jahr zum ersten Mal teilnahm. Neben Feucht traten im Aktionszeitraum vom 21. Juli bis 10. August folgende Kommunen in die Pedale: Altdorf, Burgthann, Henfenfeld, Hersbruck, Leinburg, Neuhaus a. d. Pegnitz, Neunkirchen a. Sand, Ottensoos, Röthenbach a. d. Pegnitz, Rückersdorf, Schnaittach, Schwarzenbruck, Velden und Winkelhaid.

Feucht hatte zwölf Teams, die sich für ein besseres Klima in den Sattel schwangen. Insgesamt waren das 66 Personen, die gemeinsam 19.855 km erradelt haben.

Damit konnte sich der Markt Feucht den 1. Platz unter den oben genannten Kommunen des Landkreises sichern. Auf dem Siegertreppchen stehen daneben Schwarzenbruck mit einer Gesamtzahl von 14.359 Kilometern und Röthenbach a. d. Pegnitz mit 13.166 Kilometern.

Im Ranking „Kilometer pro Einwohner“ ergibt sich folgende Reihenfolge: an erster Stelle Schwarzenbruck mit 1,734 Kilometer, darauf folgt Feucht mit 1,490 Kilometer und Burgthann mit 1,122 Kilometer pro Einwohner. Die Siegerplätze können allerdings derzeit noch nicht endgültig vergeben werden, da die Kreisstadt Lauf a. d. Pegnitz den Termin für ihre Teilnahme auf den September gelegt hat.

Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht hatte als „Starradler“ für drei Wochen sogar komplett auf das Autofahren verzichtet. Sein Fahrradcomputer zeigte am 10. August nach dem letzten Tritt in die Pedale einen Stand von 260 km an.

„Das Schöne am Stadtradeln war, dass so viele Bürgerinnen und Bürger mitgemacht haben“, freut sich Bürgermeister Rupprecht. „Ich wurde oft darauf angesprochen! Das, was man damit bewirken wollte, hat auf jeden Fall geklappt: ein Bewusstsein fürs Fahrradfahren schaffen. Die Umwelt wird’s uns danken.“

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