Mahnwachen am 11. Februar
FEUCHT/ALTDORF – Auch 2012 – trotz Ausstiegsbeschluss – stehen die Zeichen auf Protest. Solange die Atomkraftwerke laufen, die Urananreicherungsanlagen und die Brennelementefertigung nicht beendet sind, Gorleben aufgegeben und unsinnige Atomtransporte verboten werden, gehen die Demonstrationen und Aktionen für einen Atomausstieg unvermindert weiter. Die Initiative Feuchter für den Frieden ruft ebenso wie die Initiative Mahnwache Altdorf dazu auf, sich an den bundesweiten Mahnwachen am 11. Februar zu beteiligen.
Ganz bewusst finden diese Proteste nicht am 11. März – ein Jahr nach der Atomkatastrophe –, sondern einen Monat früher statt, denn im März wird die Trauer um die Opfer des Tsunamis in Japan im Mittelpunkt stehen und nicht die Atompolitik.
An diesem Tag, 11. Februar, ruft die gewachsene Antiatombewegung in Japan zu mehreren Großdemonstrationen in Tokio und an AKW-Standorten auf, um mahnend an die Atomkatastrophe in Fukushima zu erinnern. Auch die Mahnwachen-Initiativen in Feucht und Altdorf haben sich dafür entschieden, sich dieser Aktion anzuschließen. Aus der Kraft des bereits Erreichten soll auf das hingewiesen werden, was noch zu tun bleibt – im Sinne des Aktionsmottos „AKWs sofort abschalten!“. Dazu gehört aus Sicht der Veranstalter auch ein endgültiger Stopp staatlicher Export-Bürgschaften für AKW-Neubauprojekte im Ausland.
Derzeit laufen in Japan noch ganze drei der ursprünglich 54 Atommeiler, im April werden (zumindest vorübergehend) alle für Wartungen abgeschaltet sein. Ein Land wie Japan, das viel weniger eigene fossile Energieträger hat als Deutschland, schafft es scheinbar ohne Atomstrom auszukommen. Japan war bis Fukushima viel stärker abhängig von der Nukleartechnik als die Bundesrepublik.
Zu den Mahnwachen sind, wie immer, alle eingeladen, die sich für eine konsequente Abkehr von der hochgefährlichen Atomtechnologie einsetzen wollen. Sie werden in Altdorf am Marktplatz vor der Laurentiuskirche und in Feucht am Sparkassenplatz jeweils von 10.30 bis 11 Uhr stattfinden.
Am eigentlichen Jahrestag der Atomkatastrophen in Fukushima am 11. März werden bundesweit mehrere Großdemonstrationen an AKW-Standorten stattfinden. Auch daran werden sich die Feuchter Friedensinitiative und die Initiative Mahnwache Altdorf beteiligen.
Voraussichtlich wird es wieder einen Bus geben, um sich in Gundremmingen den Aktionen anzuschließen. Nähere Informationen dazu werden bei den Mahnwachen am 11. Februar vorliegen.



Du wirst immer besser!
jou werkli!
Weis Frau Merkel ob Ihr mahnt ?
Wenn Sie es nicht weis ist es ja sinnlos.
Wielang soll ich Wache stehen ?
Werden mir die Spritkosten ersetzt ?
Ich ermahne ja auch immer meine Frau wenns in den Keller hinunterläuft und mir ein Seidler holt " Schatz fall nicht hin, des ist mein letztes"
Ich kenne mich da schon aus mit der Mahnerrei.
Also Feuchter ich komm, aber die Merkel muss schon auch da sein.
Ach ja. Des Weckler mag ich mit einem Lachs, belegt aus Japanlachs und Zwiebeln aus dem Knoblauchsland.
Des ist eine Mischung die schmeckt.
Plutonium und Kerrosin.
Prost Mahlzeit
Ach ja und in einem Weckler von dem Kackerlackenbeck.
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