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17.06.11 18:06 Uhr

„Ohne Windkraft wird es nicht gehen“

Von: Tina Chemnitz

MdB Marlene Mortler (r.) begrüßte die Energieexperten in Lauf (v.l.): Michael Wübbels, stellvertretender Hauptgeschäftsführer Verband kommunaler Unternehmen, Andreas Kuhlmann, Leiter Strategie und Politik des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, Björn Klusmann, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energien, Moderator Stephan Sohr, stellvertretender Chefredakteur der Nürnberger Zeitung, Thomas Bareiß, Koordinator Energiepolitik der CDU/CSU im Bundestag und Holger Karwinkel, Energieexperte der Bundesverbraucherzentrale. Foto: Chemnitz
MdB Marlene Mortler (r.) begrüßte die Energieexperten in Lauf (v.l.): Michael Wübbels, stellvertretender Hauptgeschäftsführer Verband kommunaler Unternehmen, Andreas Kuhlmann, Leiter Strategie und Politik des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, Björn Klusmann, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energien, Moderator Stephan Sohr, stellvertretender Chefredakteur der Nürnberger Zeitung, Thomas Bareiß, Koordinator Energiepolitik der CDU/CSU im Bundestag und Holger Karwinkel, Energieexperte der Bundesverbraucherzentrale. Foto: Chemnitz

LAUF (tic) — Atomkraft hat in Deutschland ausgedient. Darin stimmten die fünf hochkarätigen Referenten bei der Podiumsdiskussion im Laufer Wollnersaal am Donnerstag überein. Einig waren die Experten auch darin, dass die Zukunft in erneuerbaren Energien, und in Deutschland speziell in Windkraft, liegt. Eine Aussage, die gerade den Windkraftgegnern unter den rund 150 interessierten Zuhörern gar nicht schmeckte.

CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler und die Junge Union Nürnberger Land hatten zu der Veranstaltung unter dem Motto „Wie sieht eine sichere, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung der Zukunft aus?“ eingeladen. Schon vor Fukushima habe sie die Referenten angesprochen, um dieses wichtige Thema aufzugreifen, so Mortler. Die Ereignisse in Japan und die Kehrtwende der Bundesregierung in der Atompolitik habe sie da nicht im Blick gehabt. Dass die Diskussion nun mit dem Auslaufen des Atom-Moratoriums zusammenfiel, sei zwar nicht geplant gewesen, aber umso passender. Die Moderation übernahm Stephan Sohr, der stellvertretende Chefredakteuer der Nürnberger Zeitung.

Die Zuhörer erfuhren zunächst viel über die Effektivität der alternativen Energiequellen und über die Potenziale, die darin stecken. Zwar hätten auch andere Länder die Notwendigkeit eines Umstieges erkannt, sagte Björn Klusmann, Geschäftsführer des Bundesverbandes für Erneuerbare Energien, doch Deutschland sei immer noch vorne dran. Nun müsse man den Ausbau dieser Energieformen beschleunigen. „Wir haben jetzt die Chance, Vorreiter zu werden bei einer Energie, die auf der ganzen Welt gebraucht wird“, betonte er.

„Und natürlich verdient man mit Energie auch Geld“, fügte Michael Wübbels, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Energiewirtschaft vom Verband kommunaler Unternehmen, hinzu. Ganz zu schweigen von den neuen Arbeitsplätzen, die sich schaffen ließen. Für Investoren und Wirtschaft ein interessantes Feld.

Doch der Umstieg hat auch seinen Preis – in finanzieller und optischer Hinsicht, daraus machten die Redner keinen Hehl. „Strom wird auf jeden Fall teurer“, sagte Thomas Bareiß, Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Forschung und Ausbau verursachen Kosten und die Gewinnung regenerativer Energien sei nun einmal teuer. „Wenn wir nur die finanzielle Seite betrachten, müssten wir Kernkraftwerke bauen“, antwortete er auf die Nachfrage eines Bürgers. Nur um sofort hinzuzufügen, dass Atomenergie in Deutschland keine Zukunft mehr habe. Das sei politisch nicht vertretbar.

Auf Nachfrage von Moderator Sohr gab Bareiß zu, dass der beschlossene Atomausstieg der Bundesregierung natürlich ein Rückfall auf das Konzept von Rot-Grün sei. Und auch der Wahlkampf in Baden-Württemberg habe eine Rolle gespielt. Doch nun wolle man die Ziele umso ambitionierter angehen. „Das Thema ist jetzt viel stärker im Bewusstsein der Bevölkerung.“ Trotzdem werde man auch 2022 nicht ganz ohne Kernenergie auskommen. „Wir werden Strom aus anderen Ländern importieren müssen.“

Viel wichtiger als die Preisfrage war für die Zuhörer in Lauf aber ein anderer Aspekt: „Die Landschaft in Deutschland wird sich verändern“, prophezeiten die Referenten. Und sprachen damit ein – speziell in Lauf und Schnaittach – umstrittenes Thema an. Der Vorsitzende der Bürgerinitiative Gegenwind aus Osternohe, Peter Krauß, wetterte gegen die Windkraftvorhaben in Osternohe, Bullach und Neunhof. Man könne so etwas nicht gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort durchsetzen.

Da half es auch nicht, dass Björn Klusmann für Windkraft als den „Billigmacher“ unter den erneuerbaren Energien warb. Bis 2022 hoffe man 25 Prozent und mehr des Stromverbrauchs mit Windenergie decken zu können. Dafür brauche man viel Platz und mehr Windräder. Man müsse sowohl auf hocheffiziente Windparks auf dem Meer setzen, die zwar eine Menge Strom liefern, aber sehr teuer in Aufbau und Wartung sind, als auch auf die günstigeren und dezentralen Anlagen auf dem Land. „Sie liefern Strom direkt vor Ort und bringen auch für die Bürger Vorteile, wenn sie sich an den Anlagen beteiligen.“ Eine Aussicht, die die Windkraftgegner nicht umstimmen konnte.

Kreisrätin Christina Diener fragte nach, ob es denn eine Energiequelle gebe, die nicht nur sicher, sauber, und bezahlbar ist, sondern die Bürger auch in keiner Weise einschränkt. Die Antwort fiel wie zu erwarten ernüchternd aus. Nein, die gibt es nicht.

Keine Alternative zu Windkraft

 

„Fortschritt ist anstrengend“, sagte Andreas Kuhlmann, strategischer Leiter des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft. Er habe Verständnis für die Ängste der Bürger, „aber wir haben keine andere Wahl. Wir müssen uns zusammensetzen und geeignete Orte und Formen finden, um unseren Energiebedarf in Zukunft zu decken.“

Leider ist Deutschland nicht für alle Energieformen gleichermaßen geeignet. So seien Photovoltaikanlagen zwar „des Deutschen liebstes Kind“ (Bareiß), doch bei gerade einmal 900 Sonnenstunden jährlich – 8000 wären zur Deckung des Bedarfs nötig – sei diese Quelle zwar eine gute Ergänzung, in Deutschland aber nicht zielführend. „Wir haben stärkere Säulen, auf die wir setzen sollten“, sagte Wübbels. Viel effektiver sei hierzulande die Stromgewinnung aus Biogas, Wasser und eben Wind – denn davon gebe es ja genug. „Wir müssen diese Energiequellen stärker fördern.“ Man müsse sich aber auch bewusst sein, dass mit dem Atomausstieg zunächst Kohle- und Gaskraftwerke an Bedeutung gewinnen werden.

Den Vorteil von Wind- und Wasseranlagen betonte auch Holger Karwinkel, Energieexperte der Bundesverbraucherzentrale. Diese könnten jederzeit abgebaut werden, sollte eine neue, bessere Energiequelle gefunden werden. „Und das ohne ihren Aufbau noch über Generationen hinweg zu bereuen, wie bei Atom- oder Kohlekraftwerken.“ Das Wichtigste in der ganzen Diskussion sei aber die Akzeptanz in der Bevölkerung. „Wir brauchen Transparenz. Die Bürger müssen mitreden dürfen.“

Hier habe man in Lauf versagt, glaubt Mortler und meinte damit offensichtlich Bürgermeister Bisping, der nicht zur Podiumsdiskussion gekommen war. „Wenn man Dinge so falsch angeht und die propagierte ,Mitmach-Demokratie‘ außer Kraft setzt, braucht man sich nicht wundern, wenn es schief läuft.“

Die Diskussion wird nicht nur im Landkreis weiter gehen. „Letzten Endes haben wir es als Gesellschaft in der Hand, ob wir das Thema Energie in der Zukunft aktiv angehen oder nicht“, fasste Karwinkel zusammen.




Kommentare

thomas schneider, Lauf, 27.07.2011 09:49:
Danke liebe CSU dass ihr entgegen eurer Parteizentrale in München jetzt im Stadtrat von Lauf versucht eine Klage gegen die Baugenehmigung des Windrates in Neunhof durchzusetzen.
Dieses Geld dass hier für die Klage nötig ist fehlt uns dann bei den Schulen, Kindergärten usw. und bringen wird die Klage nichts da das Baugesetz hier eindeutig ist.
Es wart doch ihr die CSU, die vor Jahren dieses Gebiet in Neunhof und Bullach usw. ausgesucht habt.
Und jetzt rudert ihr dagegen. Seit ihr auf Stimmenfang?
Schade dass ihr hier nichts dazugelernt habt!
Danke an den Altbürgermeister der diese Standorte in Neunhof und Bullach umgesetzt hat.
Danke auch an den Bauernverband der den Landwirten empfiehlt Energiewirte zu werden und auch neben anderen Energieanlagen Windräder zu errichten.
Liebe CSU denkt mal darüber nach!
margrit thom, simmelsdorf, 19.06.2011 13:45:
"Ohne Windkraft wird es nicht gehen"

Das Thema Energiewende beschäftigt natürlich auch mich und deshalb war ich bei der Podiumsdiskussion am Freitag .

Es ging hier , wenn mich nicht alles täuscht , um "erneuerbare Energien" insgesamt und nicht um Windkraft isoliert.
Für Sie zur Info Herr Schneider, falls Sie nicht anwesend waren.

Herr Kraus hat ganz richtig gesagt, worum es geht, nämlich um die A b s t ä n d e der Windanlagen zu den Wohngebieten und weitere Möglichkeiten der Energiegewinnung aufgezeigt. Er hat n i c h t gegen die
Windkraftvorhaben in Osternohe, Bullach und Neunhof
g e w e t t e r t, wie in Ihrem Bericht geschrieben.

Bitte in Zukunft etwas genauer hinhören ...

Und noch eins hat er ganz richtig gesagt . nämlich daß es ganz und gar nicht in Ordnung ist, solch weitreichende Entscheidungen über die Köpfe der Bürger hinweg zu treffen.

Ich bin da genau seiner Meinung . Es kann nicht sein, daß irgendwer in irgendeinem fernen Wolkenkuckucksheim über die Köpfe der Menschen hinweg entscheidet, wo was zu geschehen hat.

Denn diese Entscheidungen sind meistens ganz schwer rückgängig zu machen, z.B. wenn der Investor Pleite geht oder die Erträge nicht ganz so hoch ausfallen, wie die
Bürger es sich im Falle eines Bürgerwindrades erhoffen?
Wer baut dann die Windräder zurück , wenn sie unrentabel arbeiten ? Denn , soweit ich weiß, ist derjenige gesetzlich zum Rückbau verpflichtet, auf dessen Grundstück die Anlage steht.

In der Diskussion wurde zwar gesagt, daß es ganz einfach ist, die Windräder zurückzubauen. Nur wer trägt die Kosten für den Abbau, den Abtransport und die Entsorgung?. In einer windstillen Gegend wie der unseren gar nicht mal so unrealistisch , wie ich finde.

Viele Grüße
Margrit Thom
thoma schneider, Lauf, 18.06.2011 20:42:
Was will die CSU und ihre Schwesterpartei eigentlich?
Vor einiger Zeit wurde in Berlin von den schwarzen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen, kürzlich rudert Merkel und der Rest dbz zurück, also Kernkraftwerkausstieg!
Seehofer und Söder setzen Verstärkt auf Windenergie in Bayern und die CSU Basis hier in Lauf und Umgebung rudert auf Veranstaltungen der Windradgegener am Galgenbühl dagegen währen die gleichen Politiker auf Veranstaltungen z.B. für Landwirte geradezu dafür sind das unter anderen Landwirte eigene Windkraftanlagen auf eigenen Grundstücken hier errichten und somit Energiewirte werden.
Waren es nicht die CSU-Stadträte unter Führung des Altbürgermeisters die genau diesen Standort am Galgenbühl vor Jahren festlegten! Ich kann mich noch gut daran erinnern dass nur ein einziger Bürger aus Neunhof dagegen war. Vor diesen ziehe mich meinen Hut!
In den anderen Gemeinden lief es doch ähnlich und nun ist das Jammern einiger Betroffener wie in Neunhof und Bullach groß.
Jene Bürger würden aber auch gegen eine Mülldeponie oder Autobahn oder atomares Endlager vor ihrer Tür Sturm laufen! Nach dem Moto mein Strom kommt aus der Steckdose und die Windräder und Gasturbinen und Atomkraftwerke nicht bei mir!
Aufgabe der Politik ist es für die Mehrheit der Menschen in unserem Land zu handeln und wenn es auch schmerzt der Galgenbühl wurde nun für einen Windradstandort festgelegt nur zur Erinnerung mit der Mehrheit der CSU!
Also liebe Bürger macht das Windrad am Galgenbühl zu euern Bürgerwindrad und macht euch damit ein Stück Unabhängig von der Stromloby und von Politikern die ihr Fähnchen nur in den Wind hängen damit es immer schwarz wehe.
Fragt doch ganz konkret auf der nächsten CSU Veranstaltung zum Thema Windräder euere Stadträte warum vor Jahren die CSU für den Galgenbühl war und jetzt dagegen ist?
Und wenn schon Herr Kraus schreibt
„Wenn unsere Politiker fordern, jede Gemeinde in Bayern muss Standorte für Windkraftanlagen ausweisen, dann kann das nur als blanker Unsinn bezeichnet werden. Politiker die das fordern, haben sich viel zu weit von ihren Wählern entfernt!“
Warum wählen Sie dann diese Politiker der CSU?
Fakt ist das auch wir hier ein Bayern einen Energiemix brauchen und dazu gehören auch Windräder und wenn es Investoren für ein Windrad am Galgenbühl gibt dann auch dort!
Gruß Schneider Thomas aus Lauf
Peter Kraus, Osternohe, 18.06.2011 10:07:
Bürgerinitiative „Gegenwind“
Osternohe / Diepoltsdorf / Simmelsdorf und Umgebung
Langes Steinach 17, 91220 Schnaittach

„Ohne Windkraft wird es nicht gehen“

Aber das bezweifelt doch niemand und wenn die Artikelschreiberin (tic) genauer zugehört hätte, dann hätte sie auch verstanden dass wir nicht gegen Windkraftvorhaben im Allgemeinen und Gesamten „wettern“, sondern das „Wie“ und „Wo“ uns die größten Sorgen bereiten. Bei soviel Unverständnis könnte man tatsächlich wütend werden.

Ob Sie es glauben oder nicht, die Mitglieder der Bürgerinitiativen wollen auch die Energiewende. Ja, wir alle wollen auch weg von Atomenergie. Wir wollen aber auch keine Landschaftszerfressenden Windräder. Es gibt doch noch andere, verträgliche Alternativen.

Wenn unsere Politiker fordern, jede Gemeinde in Bayern muss Standorte für Windkraftanlagen ausweisen, dann kann das nur als planker Unsinn bezeichnet werden. Politiker die das fordern, haben sich viel zu weit von ihren Wählern entfernt!

Der meiste Strom wird in unseren Städten verbraucht, wird aber draußen auf dem Land generiert. Viele Städter kommen zur Erholung zu uns auf’s Land und viele davon gehen konform mit unserer Meinung, dass bei Einsatz von Windkraftanlagen auf die Landschaft und auf die Bürger vor Ort mehr Rücksicht genommen werden muss.

Windräder dürfen nur dort errichtet werden, wo ein Mindestabstand von 1.500 Metern oder die 10 fache Anlagenhöhe zu den Wohnhäusern eingehalten werden kann. Windräder dürfen auch nur dort errichtet werden, wo die Lebensqualität der dort lebenden Menschen nicht dermaßen geschädigt und das Landschaftsbild nicht so erheblich beeinträchtigt und verunstaltet wird. So ist es auch im Baugesetz § 35 Absatz 3 Punkt 5 beschrieben. Auch unsere Politiker und Planer müssen sich an Gesetzestexte halten.

Wenn mögliche Standorte gefunden werden, die dieser zentralen Forderung nicht zuwiderlaufen, dann wird auch die Akzeptanz in der Bevölkerung schnell erhöht und der Widerstand minimiert.

Eine Gemeinde, die keinen solchen Wunschstandort vorweisen kann, muss sich von der unseligen Privilegierung der Windkraftanlagen befreien können. Diese Gemeinden dürfen nicht weiter von der Politik und dem Planungsverband unter Druck gesetzt werden. Diesen Gemeinden muss die freie Entscheidung für andere alternative Energieerzeugung bleiben, denn so manche, für Windkraft verplante Fläche wäre für Photovoltaik oder Biogasanlagen besser geeignet.

Warum wird zum Beispiel die Nutzung von Wasserkraft so sträflich vernachlässigt? Vielleicht weil die Einspeisevergütung niedriger ist und deshalb weniger Profit gemacht wird? Moderne Wasserkraftturbinen arbeiten auch in kleineren Flüssen wirtschaftlich 24 Stunden rund um die Uhr und das 365 Tage im Jahr, was man von Windkraft nicht behaupten kann.

Warum wird in unserem Landkreis so wenig über die Nutzung von Erdwärme diskutiert? Die Verwaltung in unserem Landkreis gibt jährlich Unsummen für die Entsorgung von Bioabfällen aus. Die Stadt Schweinfurt produziert damit Biogas, es geht also. Man muss es nur wollen.
Peter P. Kraus Osternohe
Huber Schorsch, Lauf, 18.06.2011 07:23:
Hochkarätig im Nürnberger Land, Bauernköpfe halt.
Hätten sich mal lieber für den Club am Marktplatz einsetzen sollen.
Das was hier diskutiert wurde steht in jeder Zeitung also nix neues nur bla bla bla. Geldverschwendung einfach.

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