Dein Freund und Läufer
LAUF — Am Samstag, 15. Mai, startet die elfte Auflage des Landkreislaufs durch das Nürnberger Land. Der Laufer Polizeichef Günter Losse – zugleich Sportübungsleiter seiner Dienststelle – freut sich schon darauf, die „kommunalen Spitzenläufer“ zu unterstützen. Die PZ sprach mit ihm über den Lauf und die Vorbereitung.
Herr Losse, was verbinden Sie mit dem Landkreislauf?
Günter Losse: Ich finde das eine sehr schöne Idee. Ich war früher stellvertretender Dienststellenleiter in Roth, auch dort gibt es eine solche Veranstaltung. Hier im Nürnberger Land bin ich letztes Jahr zum ersten Mal mitgelaufen. Es gefällt mir, dass sich viele Menschen zusammenfinden, um gemeinsam einen sportlichen Tag zu verbringen. Und dabei noch die Schönheiten des Landkreises zu genießen.
Wie bereiten Sie sich auf den Landkreislauf vor?
(Lacht) Naja, ich versuche schon, nach Möglichkeit regelmäßig zu trainieren. Gestern bin ich zum Beispiel wieder einmal gelaufen. Ich sehe zu, dass ich es so in etwa zweimal pro Woche schaffe, und laufe dann so acht oder neun Kilometer. Ich bin ja auch der Sportübungsleiter hier auf der Laufer Polizeiinspektion und befürworte das Laufen auch bei meinen Kollegen, die in diesem Jahr auch wieder eine eigene Mannschaft stellen werden, die „Laufer Running Cops“. Und so weit ich weiß, sind auch die Kollegen aus Hersbruck und von der Feuchter Verkehrspolizeiinspektion dabei.
Welche Etappe laufen Sie?
Ich laufe die vorletzte Etappe von Simonshofen nach Großbellhofen. Die habe ich letzte Woche mal genauer unter die Lupe genommen. Sie führt erst den Radweg entlang, dann über schöne Waldwege. Am Anfang geht es ein bisschen bergauf. Ich denke nicht, dass das ein Problem für mich wird, aber ich möchte sie in den nächsten Tagen noch einmal ablaufen.
Haben Sie auch schon an anderen Laufveranstaltungen teilgenommen?
Danach hatte ich nie das Bedürfnis, ich laufe auch beim Landkreislauf nur so „just for fun“ mit.




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