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09.12.11 17:22 Uhr

Tankbau mit neuem Chef

lokales(at)hersbrucker-zeitung.de

HERSBRUCK - Die Misere fing im Sommer an und der jetzt so beliebte Glühwein war der Auslöser: Obwohl die Auftragsbücher voll waren, musste die Hersbrucker Firma Weinkellerei Raum einen Eigeninsolvenzantrag stellen. Dadurch geriet auch der Tank- und Behälterhersteller Raum INOX in wirtschaftliche Schieflage. Mit dem Aufkauf durch eine Oberpfälzer Firma ist der Betrieb aber nun gerettet.

Im September folgte nach der Weinkellerei, die die erhebliche Vorfinanzierung aufgrund vieler Glühwein-Order nicht stemmen konnte, die Insolvenz des Tankbaus. Denn er gehörte unter dem früheren Inhaber Thomas Raum zusammen mit der Weinkellerei zu einer Firmengruppe.

Jetzt führen die Gesellschafter der Lehmer-Maschinentechnik aus Bruck in der Oberpfalz den Geschäftsbetrieb der insolventen Raum INOX GmbH. Alle 22 Arbeitsplätze des Unternehmens werden gesichert. Rückwirkend zum 1. Dezember kaufte der Oberpfälzer Mittelständler, der vornehmlich Maschinen und Anlagen für die Getränkeindustrie produziert, jetzt im Rahmen einer übertragenden Sanierung die Hersbrucker Firma. Sie ist auf die Produktion, den Umbau und die Reparatur von Lager- und Drucktanks für die Chemie-, Getränke- und Lebensmittelindustrie spezialisiert - ganz passend also.

„Besonders erfreulich ist, dass alle Arbeitsplätze erhalten werden können“, so der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Hubert Ampferl. „Damit ist auch gewährleistet, dass alle Aufträge fertig gestellt werden“. Und mit diesen sind die Bücher beim Tankbau voll. Zu den Kunden gehören namhafte Chemieunternehmen wie BASF und Evonik Degussa.




Kommentare

Schorsch Huber, Lauf, 12.12.2011 11:45:
Na das hört sich gut an liebe Heberle.Kauft einen guten Glühwein am Christkindlesmarkt. Die Polizei soll mal ein Auge zudrücken und Parksünder am Schiketanzt Parkplatz aufschreiben. Dann könnt Ihr mit 0,5 Promille heimfahren oder auch laufen ohne kontrolliert zu werden.Prost.
Ich der Huber Schorsch genies mein Glühwein auf der Terasse da könnens mich nicht packen. Ach ja und meinen Terassenheizpilz könnens auch nicht verbieten. Mei Zigarretle rauch ich auch und U Bahn fahr ich auch nicht mehr. Da gibts ja auch ein Alkverbot. Darum daheimbleiben bis Euch ein Bestatter holt. Ich als Polizist würde noch das abbrennen von Feuerwekskörper verbieten. Allerdings nur in der Öffentlichkeit und nicht beim Huber Schorsch auf der Terasse. Wer säuft da eigentlich noch in der Öffetlichkeit ohne Angst zu haben um Bussgeld und Verlust vom Führerschein. So machen unsere Polzisten die Wirtschaft kaputt.

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